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Fluglinie Qantas entdeckt Haarrisse in Flügeln eines Airbus A380

veröffentlicht am 08.02.2012


Nach dem Fund Dutzender Haarrisse in den Flügeln eines Airbus A380 hat die australische Fluggesellschaft Qantas Airways das betroffene Großraumflugzeug vorübergehend still gelegt. Die Schäden hätten die Sicherheit von Passagieren und Besatzung nicht gefährdet und würden nun untersucht, teilte Qantas am Mittwoch mit. Die Risse glichen nicht jenen Schäden, die der Flugzeugbauer Airbus im vergangenen Monat an den Flügeln zweier Maschinen entdeckt hatte.

 

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Sydney - Nach dem Fund Dutzender Haarrisse in den Flügeln eines Airbus A380 hat die australische Fluggesellschaft Qantas Airways das betroffene Großraumflugzeug vorübergehend still gelegt. Die Schäden hätten die Sicherheit von Passagieren und Besatzung nicht gefährdet und würden nun untersucht, teilte Qantas am Mittwoch mit. Die Risse glichen nicht jenen Schäden, die der Flugzeugbauer Airbus im vergangenen Monat an den Flügeln zweier Maschinen entdeckt hatte. Damals hatte die europäische Luftsicherheitsbehörde eine Überprüfung von fast einem Drittel aller A380 angeordnet.


Mitarbeiter von Qantas hatten die etwa zwei Zentimeter langen Haarrisse in den Verbindungsstücken zwischen den Spanten der Flügel und der Außenhaut entdeckt, nachdem die Maschine beim Flug von London nach Singapur in heftige Turbulenzen geraten war. Die Schäden seien jedoch nicht durch die Turbulenzen entstanden, sondern gingen auf ein Produktionsproblem beim Hersteller Airbus zurück, teilte die Fluggesellschaft mit. Innerhalb einer Woche solle das stillgelegte Flugzeug wieder starten können, hieß es bei Qantas.  (© AP)


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Die EADS-Tochter Airbus befürchtet einen Preiskrieg mit dem Erzrivalen Boeing bei den neuen, spritsparenden Versionen der Standardrumpfflugzeuge. Der europäische Flugzeugbauer wirft dem Konkurrenten vor, Boeing zettele einen Preiskrieg an, um sich bei diesen Modellen wieder einen Marktanteil von 50 Prozent zu erkämpfen. Airbus und Boeing verfolgen mit ihren jeweiligen Modellen A320neo und 737 Max hochfliegende Pläne. Beide Modelle sollen in großem Stil ältere Flugzeuge in den Flotten der Airlines ersetzen.  zur Nachricht >>

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