Troika sieht "immense Probleme" in griechischen Behörden

veröffentlicht am 08.02.2012


Die als Troika bezeichnete Expertenprüfgruppe für Griechenland ist offenbar höchst unzufrieden mit dem Stand der Reformen. Das geht nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung (Mittwochausgabe) aus den Vorentwürfen des Abschlussberichts hervor. Danach attestierten die Fachleute Griechenland "immense Probleme" in der öffentlichen Verwaltung.

 

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Berlin - Die als Troika bezeichnete Expertenprüfgruppe für Griechenland ist offenbar höchst unzufrieden mit dem Stand der Reformen. Das geht nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung (Mittwochausgabe) aus den Vorentwürfen des Abschlussberichts hervor. Danach attestierten die Fachleute Griechenland "immense Probleme" in der öffentlichen Verwaltung. Die Behörden seien "kaum fähig zur Umsetzung" auch bereits politisch beschlossener Reformen, rügten die Experten. Offen sei, ob die Fachleute abermals die Schuldentragfähigkeit des Landes als gegeben ansehen. Der Bericht der Troika wird für Donnerstag erwartet.  (© AP)


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Die Nachfrage der Banken des Euroraums nach Liquidität der Europäischen Zentralbank (EZB) hat beim einwöchigen Hauptrefinanzierungsgeschäft abgenommen. Wie die EZB mitteilte, wurden 37,852 Milliarden Euro zum Festzinssatz von 1,00 Prozent zugeteilt. Damit wurden die Gebote von 84 Instituten voll bedient. Das neue Geschäft mit Fälligkeit am 30. Mai wird am 23. Mai valutiert, an dem ein alter Tender über 42,988 Milliarden Euro ausläuft. Damit besorgten sich die Banken des Euroraums 5,136 Milliarden Euro weniger an Liquidität.  zur Nachricht >>

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