Troika sieht "immense Probleme" in griechischen Behörden
veröffentlicht am 08.02.2012

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Die als Troika bezeichnete Expertenprüfgruppe für Griechenland ist offenbar höchst unzufrieden mit dem Stand der Reformen. Das geht nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung (Mittwochausgabe) aus den Vorentwürfen des Abschlussberichts hervor. Danach attestierten die Fachleute Griechenland "immense Probleme" in der öffentlichen Verwaltung.
Berlin - Die als Troika bezeichnete Expertenprüfgruppe für Griechenland ist offenbar höchst unzufrieden mit dem Stand der Reformen. Das geht nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung (Mittwochausgabe) aus den Vorentwürfen des Abschlussberichts hervor. Danach attestierten die Fachleute Griechenland "immense Probleme" in der öffentlichen Verwaltung. Die Behörden seien "kaum fähig zur Umsetzung" auch bereits politisch beschlossener Reformen, rügten die Experten. Offen sei, ob die Fachleute abermals die Schuldentragfähigkeit des Landes als gegeben ansehen. Der Bericht der Troika wird für Donnerstag erwartet. (© AP)
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