Argentinien will sich wegen Falklandinseln bei UN beschweren
veröffentlicht am 08.02.2012

Nach der Entsendung eines britischen Kriegsschiffs zu den Falklandinseln will Argentinien beim Weltsicherheitsrat offiziell Beschwerde einreichen. Der britische Premierminister David Cameron versuche, den Konflikt um die Inselgruppe im südlichen Atlantik zu militarisieren, sagte die argentinische Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner am Dienstag. "Wir haben schon zu viel Gewalt erlitten", sagte Fernández in einer Rundfunkansprache.
Buenos Aires - Nach der Entsendung eines britischen Kriegsschiffs zu den Falklandinseln will Argentinien beim Weltsicherheitsrat offiziell Beschwerde einreichen. Der britische Premierminister David Cameron versuche, den Konflikt um die Inselgruppe im südlichen Atlantik zu militarisieren, sagte die argentinische Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner am Dienstag. "Wir haben schon zu viel Gewalt erlitten", sagte Fernández in einer Rundfunkansprache. Argentinien wolle die Falklandinseln durch Diplomatie und Verhandlungen zurück gewinnen.
1982 hatten Großbritannien und Argentinien einen kurzen Krieg um die Inselgruppe geführt. Heute sind die Falklandinseln britisches Überseegebiet. (© AP)
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Optimismus im Vorfeld des morgigen EU-Gipfels hat am Dienstag für festere Kurse an den asiatischen Märkten gesorgt. "Im Vorfeld des EU-Gipfels zeigen sich die Leute etwas optimistischer, da sich die europäischen Staats - und Regierungschefs mehr auf die Einführung von Wachstumsstrategien und weniger auf reine Sparpolitik konzentrieren dürften", sagte Stan Shamu von IG Markets. Zudem hätten sich führende Politiker zuletzt für einen Verbleib Griechenlands in der Eurozone ausgesprochen, fügten andere Marktteilnehmer hinzu. Die Furcht vor einem Austritt des schuldenstrapazierten Landes aus dem Euro und den dadurch zu erwartenden Marktverwerfungen habe sich damit wieder etwas abgeschwächt. zur Nachricht >>




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