Home  >  Wirtschaft  >  Steuern

Liechtenstein einigt sich mit Großbritannien auf Steuerabkommen

veröffentlicht am 07.02.2012


Das Fürstentum Liechtenstein und Großbritannien haben sich am Dienstag auf ein Doppelbesteuerungsabkommen geeinigt. Der Vertrag verhindert, dass Einkünfte und Vermögen in zwei Staaten gleichzeitig besteuert werden.

 

Kommentare: 0

 

Vaduz - Das Fürstentum Liechtenstein und Großbritannien haben sich am Dienstag auf ein Doppelbesteuerungsabkommen geeinigt. Der Vertrag verhindert, dass Einkünfte und Vermögen in zwei Staaten gleichzeitig besteuert werden.


Das Abkommen ist von den Verhandlungsdelegationen im liechtensteinischen Hauptort Vaduz vorläufig unterzeichnet worden, wie die Regierung des Fürstentums mitteilte. Es soll noch in diesem Jahr ratifiziert werden und Anfang 2013 in Kraft treten. Der Vertragstext folgt dem Musterabkommen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).  (© AP)


Lesen Sie auch: MÄRKTE USA/Griechenland-Unsicherheiten sorgen für Abgaben an Wall Street


Die politischen Unsicherheiten in Griechenland haben am Dienstag für Abgaben an Wall Street gesorgt. Es zeichnet sich nun die Bildung einer Linksregierung ab. Die Linksradikalen haben unter anderem die Aufkündigung der Sparbeschlüsse angekündigt, womit dem hochverschuldeten Land erneut der Staatsbankrott droht. Allerdings fielen die Verluste an Wall Street nicht so deutlich wie an den europäischen Aktienmärkten aus. Im späten Handel kam es zu einer Erholung von den Tagestiefstständen. Im Gegenzug schichteten Investoren verstärkt in den "sicheren Hafen" der US-Staatsanleihen um. Die Rendite zehnjähriger Titel fiel im Verlauf auf den tiefsten Stand seit den 1940er Jahren.  zur Nachricht >>

Schreiben Sie ein Kommentar! 

Kommentar zum Thema "Liechtenstein einigt sich mit Großbritannien auf Steuerabkommen"

  Max. 25 Zeichen
 
 
 
  Sicherheitscode

Nur Kleinbuchstaben und Zahlen

 
 

 

Twitter