Gerichtsanhörung im Prozess gegen russischen Waffenhändler Bout
veröffentlicht am 07.02.2012

Am (morgigen) Mittwoch findet in New York eine weitere Anhörung im Prozess gegen den russischen Waffenhändler Viktor Bout statt. Der 44-jährige ehemalige Offizier der sowjetischen Streitkräfte, der in den Medien den Spitznamen "Händler des Todes" bekam, wurde im November vergangenen Jahres wegen illegalen Waffenhandels schuldig gesprochen. Die für Mittwoch geplante Verkündung des Strafmaßes wurde jedoch verschoben.
New York - Am (morgigen) Mittwoch findet in New York eine weitere Anhörung im Prozess gegen den russischen Waffenhändler Viktor Bout statt. Der 44-jährige ehemalige Offizier der sowjetischen Streitkräfte, der in den Medien den Spitznamen "Händler des Todes" bekam, wurde im November vergangenen Jahres wegen illegalen Waffenhandels schuldig gesprochen. Die für Mittwoch geplante Verkündung des Strafmaßes wurde jedoch verschoben. Bout droht lebenslange Haft. Er unterhielt seit den 90er Jahren eine ganze Flotte von Transportflugzeugen, mit denen er Waffen, meist aus sowjetischen Beständen, in Krisengebiete in aller Welt lieferte. Bouts Leben lieferte die Idee für den Kinofilm "Lord of War" mit Nicholas Cage in der Hauptrolle. (© AP)
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