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Hinterbliebene von NATO-Luftangriff klagen gegen Ministerium

veröffentlicht am 07.02.2012


Zweieinhalb Jahre nach dem tödlichen NATO-Luftangriff in Nordafghanistan haben zwei Hinterbliebene das Verteidigungsministerium verklagt. Ein Vater und eine Witwe verlangen vor dem Landgericht Bonn Schmerzensgeld, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag sagte. Dem Verteidigungsministerium, das seinen Hauptsitz in Bonn hat, wurde die Klage Ende Januar zugestellt.

 

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Bonn - Zweieinhalb Jahre nach dem tödlichen NATO-Luftangriff in Nordafghanistan haben zwei Hinterbliebene das Verteidigungsministerium verklagt. Ein Vater und eine Witwe verlangen vor dem Landgericht Bonn Schmerzensgeld, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag sagte. Dem Verteidigungsministerium, das seinen Hauptsitz in Bonn hat, wurde die Klage Ende Januar zugestellt. Der Vater von zwei mutmaßlich getöteten Kindern fordert 40.000 Euro Schmerzensgeld. Die Witwe und deren sechs Kinder beanspruchen 50.000 Euro als Entschädigung.


Bei dem NATO-Luftangriff auf zwei Tanklaster in der Nähe von Kundus waren im September 2009 bis zu 142 Menschen ums Leben gekommen, darunter viele Zivilisten. Ein weiteres Opfer hatte bereits 2010 geklagt. Dieses Verfahren ruht derzeit, da sich die beiden Parteien außergerichtlich einigen wollen.  (© AP)


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Optimismus im Vorfeld des morgigen EU-Gipfels hat am Dienstag für festere Kurse an den asiatischen Märkten gesorgt. "Im Vorfeld des EU-Gipfels zeigen sich die Leute etwas optimistischer, da sich die europäischen Staats - und Regierungschefs mehr auf die Einführung von Wachstumsstrategien und weniger auf reine Sparpolitik konzentrieren dürften", sagte Stan Shamu von IG Markets. Zudem hätten sich führende Politiker zuletzt für einen Verbleib Griechenlands in der Eurozone ausgesprochen, fügten andere Marktteilnehmer hinzu. Die Furcht vor einem Austritt des schuldenstrapazierten Landes aus dem Euro und den dadurch zu erwartenden Marktverwerfungen habe sich damit wieder etwas abgeschwächt.  zur Nachricht >>

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