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Newsflash: BGH kippt Bewährung nach schwerer Steuerhinterziehung

veröffentlicht am 07.02.2012


Der Bundesgerichtshof (BGH) hat erstmals entschieden, dass bei Steuerhinterziehung von mehr als einer Million Euro der Angeklagte in der Regel ins Gefängnis muss. Der 1. Strafsenat hob am Dienstag die Bewährungsstrafe für einen Geschäftsmann aus Augsburg auf.

 

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Karlsruhe - Der Bundesgerichtshof (BGH) hat erstmals entschieden, dass bei Steuerhinterziehung von mehr als einer Million Euro der Angeklagte in der Regel ins Gefängnis muss. Der 1. Strafsenat hob am Dienstag die Bewährungsstrafe für einen Geschäftsmann aus Augsburg auf. Damit folgte das Gericht der Revision der Staatsanwaltschaft. Der Angeklagte hatte Steuern in Höhe von 1,1 Millionen Euro hinterzogen. Die Strafe muss nun vom Landgericht Augsburg neu verhängt werden.  (© AP)


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Die politischen Unsicherheiten in Griechenland haben am Dienstag für Abgaben an Wall Street gesorgt. Es zeichnet sich nun die Bildung einer Linksregierung ab. Die Linksradikalen haben unter anderem die Aufkündigung der Sparbeschlüsse angekündigt, womit dem hochverschuldeten Land erneut der Staatsbankrott droht. Allerdings fielen die Verluste an Wall Street nicht so deutlich wie an den europäischen Aktienmärkten aus. Im späten Handel kam es zu einer Erholung von den Tagestiefstständen. Im Gegenzug schichteten Investoren verstärkt in den "sicheren Hafen" der US-Staatsanleihen um. Die Rendite zehnjähriger Titel fiel im Verlauf auf den tiefsten Stand seit den 1940er Jahren.  zur Nachricht >>

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