Westerwelle bestellt ägyptischen Botschafter ein
veröffentlicht am 07.02.2012

Außenminister Guido Westerwelle hat den ägyptischen Botschafter ins Auswärtige Amt in Berlin einbestellt, um gegen das geplante Strafverfahren gegen zwei Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung zu protestieren. Dem Gesandten sei deutlich klar gemacht worden, dass die politischen Stiftungen aus deutscher Sicht ein bedeutender Teil der Partnerschaft für einen demokratischen Wandel sind, sagte der FDP-Politiker am Dienstag in Berlin. Die Bundesregierung werde "alles dafür tun", dass die Stiftungen und andere Nichtregierungsorganisationen ihre Arbeit in Ägypten unbehindert fortsetzen können.
Berlin - Außenminister Guido Westerwelle hat den ägyptischen Botschafter ins Auswärtige Amt in Berlin einbestellt, um gegen das geplante Strafverfahren gegen zwei Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung zu protestieren. Dem Gesandten sei deutlich klar gemacht worden, dass die politischen Stiftungen aus deutscher Sicht ein bedeutender Teil der Partnerschaft für einen demokratischen Wandel sind, sagte der FDP-Politiker am Dienstag in Berlin. Die Bundesregierung werde "alles dafür tun", dass die Stiftungen und andere Nichtregierungsorganisationen ihre Arbeit in Ägypten unbehindert fortsetzen können.
Der Militärrat in Ägypten beschuldigt die Organisationen, mit ausländischem Geld Aufstände zu unterstützen und das Geld unter dem Deckmantel politischer Forschung zu waschen. (© AP)
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Optimismus im Vorfeld des morgigen EU-Gipfels hat am Dienstag für festere Kurse an den asiatischen Märkten gesorgt. "Im Vorfeld des EU-Gipfels zeigen sich die Leute etwas optimistischer, da sich die europäischen Staats - und Regierungschefs mehr auf die Einführung von Wachstumsstrategien und weniger auf reine Sparpolitik konzentrieren dürften", sagte Stan Shamu von IG Markets. Zudem hätten sich führende Politiker zuletzt für einen Verbleib Griechenlands in der Eurozone ausgesprochen, fügten andere Marktteilnehmer hinzu. Die Furcht vor einem Austritt des schuldenstrapazierten Landes aus dem Euro und den dadurch zu erwartenden Marktverwerfungen habe sich damit wieder etwas abgeschwächt. zur Nachricht >>




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