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Schwere Überschwemmungen im Norden Griechenlands

veröffentlicht am 07.02.2012


Wegen schwerer Überschwemmungen haben die Behörden im Nordosten Griechenlands am Dienstag den Notstand ausgerufen. Retter befreiten fünf Personen aus den Fluten des Flusses Evros, der nach mehreren Tagen schweren Regens über die Ufer getreten war. Das betroffene Gebiet liegt an der Grenze zu Bulgarien und der Türkei.

 

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Thessaloniki - Wegen schwerer Überschwemmungen haben die Behörden im Nordosten Griechenlands am Dienstag den Notstand ausgerufen. Retter befreiten fünf Personen aus den Fluten des Flusses Evros, der nach mehreren Tagen schweren Regens über die Ufer getreten war. Das betroffene Gebiet liegt an der Grenze zu Bulgarien und der Türkei. Bereits am Montag war ein Staudamm des Stausees Iwanowo am oberen Flusslauf in Bulgarien gebrochen und hatte die Ortschaft Bisser überschwemmt. Dort kamen acht Menschen ums Leben, etwa 700 Häuser wurden überflutet.  (© AP)


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