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40 Prozent der Flüge an Pariser Flughäfen wegen Streiks abgesagt

veröffentlicht am 07.02.2012


Am zweiten Tag eines Streiks der Angestellten der französischen Luftverkehrsbranche ist die Zahl der gestrichenen Flüge gestiegen. Nach Angaben des Pariser Flughafenbetreibers mussten am Dienstag etwa 40 Prozent der Flüge an den Flughäfen Charles de Gaulle und Orly abgesagt werden. Die Fluggesellschaft Air France teilte mit, der Konzern könne nur etwa 50 Prozent der Fernflüge garantieren.

 

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Paris - Am zweiten Tag eines Streiks der Angestellten der französischen Luftverkehrsbranche ist die Zahl der gestrichenen Flüge gestiegen. Nach Angaben des Pariser Flughafenbetreibers mussten am Dienstag etwa 40 Prozent der Flüge an den Flughäfen Charles de Gaulle und Orly abgesagt werden. Die Fluggesellschaft Air France teilte mit, der Konzern könne nur etwa 50 Prozent der Fernflüge garantieren. Am Montag konnten noch 85 Prozent der Flüge starten. Piloten, Flugbegleiter und Bodenpersonal streiken gegen einen Gesetzesentwurf, wonach Streiks zukünftig 48 Stunden vor Beginn angekündigt werden müssen.  (© AP)


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Die EADS-Tochter Airbus befürchtet einen Preiskrieg mit dem Erzrivalen Boeing bei den neuen, spritsparenden Versionen der Standardrumpfflugzeuge. Der europäische Flugzeugbauer wirft dem Konkurrenten vor, Boeing zettele einen Preiskrieg an, um sich bei diesen Modellen wieder einen Marktanteil von 50 Prozent zu erkämpfen. Airbus und Boeing verfolgen mit ihren jeweiligen Modellen A320neo und 737 Max hochfliegende Pläne. Beide Modelle sollen in großem Stil ältere Flugzeuge in den Flotten der Airlines ersetzen.  zur Nachricht >>

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