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Internetnutzer in Sicherheitsfragen offenbar zu sorglos

veröffentlicht am 07.02.2012


Wenn es um den Schutz des Computers vor Angriffen aus dem Internet geht, setzen viele deutsche Internetnutzer offenbar immer noch darauf, dass es sie wohl nicht treffen wird. Einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag von Microsoft zufolge nutzen nur 23 Prozent ein Antivirus-Programm, 18 Prozent eine Firewall. Auf eine aktuelle Version seines Webbrowsers achten nur zehn Prozent.

 

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Frankfurt/Main - Wenn es um den Schutz des Computers vor Angriffen aus dem Internet geht, setzen viele deutsche Internetnutzer offenbar immer noch darauf, dass es sie wohl nicht treffen wird. Einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag von Microsoft zufolge nutzen nur 23 Prozent ein Antivirus-Programm, 18 Prozent eine Firewall. Auf eine aktuelle Version seines Webbrowsers achten nur zehn Prozent. Überhaupt wird er anscheinend nur recht wenig beachtet. 64 Prozent verwenden den Browser, der einmal installiert wurde, oder überlassen die Auswahl anderen. Bei den Männern fällt noch jeder zweite eine aktive Browser-Entscheidung, bei den Frauen sind es nur 19 Prozent.  (© AP)


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General Motors will offenbar bei Facebook nicht mehr werben. Was vor allem wegen des Zeitpunkts mitten in der Begeisterung um den Börsengang des Internetkonzerns vielerorts für Kopfschütteln sorgt, ist für Werbefachleute vor allem eine Frage der Zielgruppe. Denn mit den sozialen Medien werden vor allem trendorientierte Konsumenten angesprochen. General Motors sieht seine Kunden offenbar nicht in dieser Kategorie, urteilen Werbefachleute.  zur Nachricht >>

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