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Auch Hacker brauchen mal eine Erfrischung

veröffentlicht am 07.02.2012


Wer nächtelang über Computerprogrammen brütet, braucht ab und zu eine Erfrischung. Aber natürlich nicht das, was alle trinken. Hacker trinken Hackerbrausen.

 

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Frankfurt/Main - Wer nächtelang über Computerprogrammen brütet, braucht ab und zu eine Erfrischung. Aber natürlich nicht das, was alle trinken. Hacker trinken Hackerbrausen. Was das genau ist und wie diese Getränke entstanden, erklärt ein kleines Büchlein, das im Verlag O'Reilly erschienen ist.


Bei den sogenannten Hackerbrausen handelt es sich um koffeinhaltige Erfrischungsgetränke, die in den vergangenen Jahren auch über den Kreis der Computerfreaks hinaus viele Freunde vor allem in der Alternativ-Szene gefunden haben. Von Hackerkonferenzen und Kongressen sind sie schon lange nicht mehr wegzudenken. Die bekannteste dieser "Brausen" ist vielleicht Club-Mate. Die gelangte über die Hausbesetzerszenen in Hamburg und Berlin zu Kultstatus.


Das kleine Buch schildert die Geschichte dieser Brausen und zeigt sehr schön die Vielfalt an alternativen Erfrischungsgetränken, die es inzwischen gibt. Aber auch die Theorie kommt nicht zu kurz. So wird erklärt, wie Koffein und Zucker im Körper wirken und was man vielleicht beim Genuss der Getränke beachten sollte. Gewürdigt wird aber auch das große Vorbild, die Cola, inklusive Rezept zum nachbrauen.


Abgerundet wird das Büchlein durch etliche Getränke- und Kochrezepte, zum Mate-Brause selbermachen, backen, kochen, mixen ... Das Buch "Hackerbrause - kurz & geek" von Kathrin Ganz, Jens Ohlig, Sebastian Vollnhals ist im Verlag O'Reilly erschienen, es hat 144 Seiten und kostet 9,90 Euro.  (© AP)



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