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Tech-Giganten im Kampf gegen den E-Mail-Betrug

veröffentlicht am 07.02.2012


Google, Facebook und andere große Internet- und Finanzkonzerne haben gemeinsam ein System entwickelt, das E-Mail-Betrug und vor allem sogenannte Phishing-Angriffe verhindern soll. Dabei werden Menschen von Kriminellen über gefälschte E-Mails dazu verleitet, Passwörter und andere persönliche Daten preiszugeben. Um das zu verhindern, wurde nun ein System entwickelt, bei dem die Echtheit des Absenders einer E-Mails überprüft wird, um Fälschungen auszusortieren.

 

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New York - Google, Facebook und andere große Internet- und Finanzkonzerne haben gemeinsam ein System entwickelt, das E-Mail-Betrug und vor allem sogenannte Phishing-Angriffe verhindern soll. Dabei werden Menschen von Kriminellen über gefälschte E-Mails dazu verleitet, Passwörter und andere persönliche Daten preiszugeben. Um das zu verhindern, wurde nun ein System entwickelt, bei dem die Echtheit des Absenders einer E-Mails überprüft wird, um Fälschungen auszusortieren. Das System nennt sich DMARC, was für Domain-based Message Authentication, Reporting and Conformance steht.


Seit Montag können sich auch andere Firmen an diesem System beteiligen. Die Urheber hoffen, dass sich DMARC so zu einem Industriestandard entwickelt. Das System baut auf schon bestehenden Techniken gegen Spam-Mails auf. Die an den E-Mails beteiligten Firmen tauschen dabei Informationen darüber aus, welche Mails sie verschicken und welche sie empfangen. So soll die Echtheit geklärt werden. Darüber hinaus können Firmen auch informiert werden, wenn ihre Adressen für den Spam-Versand missbraucht werden. Für den E-Mail-Nutzer soll es am Ende weniger Spam-Mails im Posteingang geben.  (© AP)


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In einer aktuellen Nutzerstudie im Umfang von 145 Testnutzern hat der Online-Service RapidUsertests.com Mängel in der Usability des weltweit größten Internetshops Amazon feststellen können. Während die Nutzer meist vorbildlich bei ihrem Einkaufserlebnis unterstützt wurden, vermissten ca. 70 % der Test-Einkäufer eine übersichtliche Sortierfunktion. Die Studie unterstreicht damit die Wirksamkeit von Online-Usability-Tests, die seit einigen Monaten im Internet verfügbar sind.  zur Nachricht >>

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