Air France rechnet mit Ausfällen von 50 Prozent bei Langstreckenflügen
veröffentlicht am 07.02.2012

Wegen eines Streiks an französischen Flughäfen rechnet die Fluggesellschaft Air France am (heutigen) Dienstag mit weiteren Ausfällen. In einer Erklärung garantierte das Unternehmen mindestens 50 Prozent der Langstrecken- und 70 Prozent der Kurz- und Mittelstreckenflüge. Streichungen in letzter Minute seien aber möglich, da "das Personal nicht im Voraus über ihre Absicht" zu streiken informieren müsse, hieß es.
Paris - Wegen eines Streiks an französischen Flughäfen rechnet die Fluggesellschaft Air France am (heutigen) Dienstag mit weiteren Ausfällen. In einer Erklärung garantierte das Unternehmen mindestens 50 Prozent der Langstrecken- und 70 Prozent der Kurz- und Mittelstreckenflüge. Streichungen in letzter Minute seien aber möglich, da "das Personal nicht im Voraus über ihre Absicht" zu streiken informieren müsse, hieß es. Mehrere Gewerkschaften, darunter auch die französischer Piloten und Flugbegleiter, hatten dazu aufgerufen, von Montag bis Donnerstag die Arbeit niederzulegen, um gegen Pläne der Regierung zu protestieren, wonach Streiks im Flugverkehr mindestens 48 Stunden im Voraus angekündigt werden müssen. Die Gewerkschaften sehen darin eine Einschränkung des Streikrechts. (© AP)
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Die EADS-Tochter Airbus befürchtet einen Preiskrieg mit dem Erzrivalen Boeing bei den neuen, spritsparenden Versionen der Standardrumpfflugzeuge. Der europäische Flugzeugbauer wirft dem Konkurrenten vor, Boeing zettele einen Preiskrieg an, um sich bei diesen Modellen wieder einen Marktanteil von 50 Prozent zu erkämpfen. Airbus und Boeing verfolgen mit ihren jeweiligen Modellen A320neo und 737 Max hochfliegende Pläne. Beide Modelle sollen in großem Stil ältere Flugzeuge in den Flotten der Airlines ersetzen. zur Nachricht >>




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