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Obamas Stiefgroßmutter bei Autounfall leicht verletzt

veröffentlicht am 06.02.2012


Die Stiefgroßmutter von US-Präsident Barack Obama hat bei einem Autounfall in Kenia leichte Verletzungen davongetragen. Ein Verwandter erklärte, der Unfall sei in der Nacht zum Sonntag passiert, als Sarah Obama auf dem Nachhauseweg in die Ortschaft Kogelo im Westen Kenias gewesen sei. Sarah Obama ist die zweite Frau von Obamas Großvater.

 

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Nairobi - Die Stiefgroßmutter von US-Präsident Barack Obama hat bei einem Autounfall in Kenia leichte Verletzungen davongetragen. Ein Verwandter erklärte, der Unfall sei in der Nacht zum Sonntag passiert, als Sarah Obama auf dem Nachhauseweg in die Ortschaft Kogelo im Westen Kenias gewesen sei. Sarah Obama ist die zweite Frau von Obamas Großvater. Obama nannte sie Oma in seinen Memoiren "Dreams from My Father" ("Ein amerikanischer Traum: Die Geschichte meiner Familie"). Darin beschrieb er, wie er sie 1988 bei einer Reise in das Heimatland seines Vater getroffen habe und welche Kommunikationsprobleme sie gehabt hätten.  (© AP)


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Wer mit einem an seinem Auto angekoppelten Anhänger im Rückwärtsgang den eigenen Wagen zu beschädigen, der kann nicht auf Schadensersatz durch die Vollkaskoversicherung hoffen. Denn die muss nur bei einem Unfall zahlen. Und davon kann nicht die Rede sein, wenn der Crash nicht unerwartet von außen, sondern gewissermaßen durch einen "inneren" Bedienfehler am eigenen Gefährt selbst verursacht wurde. Das hat in einer Entscheidung das Amtsgericht München klargestellt (Az. 343 C 11207/11).  zur Nachricht >>

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