EZB-Käufe von Staatsanleihen auf niedrigem Niveau
veröffentlicht am 06.02.2012

Die Zentralbanken des Eurosystems haben ihre Staatsanleihekäufe in der vergangenen Woche etwas erhöht, insgesamt aber blieben die Ankäufe auf einem niedrigen Niveau. Wie die Europäische Zentralbank (EZB) mitteilte, wurden per 3. Februar Käufe über 124 Millionen Euro abgewickelt.
Frankfurt - Die Zentralbanken des Eurosystems haben ihre Staatsanleihekäufe in der vergangenen Woche etwas erhöht, insgesamt aber blieben die Ankäufe auf einem niedrigen Niveau. Wie die Europäische Zentralbank (EZB) mitteilte, wurden per 3. Februar Käufe über 124 Millionen Euro abgewickelt. In der Vorwoche waren es lediglich 63 Millionen Euro gewesen. Wie die EZB weiter mitteilte, wird sie am Dienstag einen Tender zur Absorption von 219,0 Milliarden Euro begeben. Das entspricht dem Volumen jener Staatsanleihen, die die Eurosystem-Zentralbanken im Rahmen des Wertpapierkaufprogramms (SMP) gekauft haben und die sich noch in ihrer Bilanz befinden. Beim Liquiditätsabzug wird auf eine halbe Milliarde auf- oder abgerundet. Das Geschäft mit einer Laufzeit von sieben Tagen wird mit einem Höchstbietungssatz von 1,00 Prozent begeben. (© Dow Jones)
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Die Zentralbanken des Eurosystems haben in der vergangenen Woche das Kaufprogramm für Staatsanleihen weiter ruhen lassen. Wie die Europäische Zentralbank (EZB) mitteilte, wurden per 11. Mai keine Käufe abgewickelt. Schon in den Wochen zuvor hatte die EZB keine weiteren Staatsanleihen erworben. zur Nachricht >>




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