FDP warnt vor Folgen einer Insolvenz Griechenlands
veröffentlicht am 06.02.2012

FDP-Generalsekretär Patrick Döring hat der Forderung der CSU nach einer geordneten Insolvenz Griechenlands widersprochen. "Die geordnete Insolvenz ist nicht das Ziel der FDP", sagte Döring am Montag in Berlin. Zwar müsse ein solches Instrument eine Option bleiben, jedoch im Sinne einer Ultima Ratio.
Berlin - FDP-Generalsekretär Patrick Döring hat der Forderung der CSU nach einer geordneten Insolvenz Griechenlands widersprochen. "Die geordnete Insolvenz ist nicht das Ziel der FDP", sagte Döring am Montag in Berlin. Zwar müsse ein solches Instrument eine Option bleiben, jedoch im Sinne einer Ultima Ratio.
"Sowohl Herr Söder als auch ich, als auch die gesamte währungswissenschaftliche Welt wissen nicht, welche Auswirkungen eine solche Insolvenz für eine Währungsunion hätte", warnte Döring. Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) hatte zuvor geäußert, ein Bankrott Griechenlands sei aus seiner Sicht für alle Beteiligten besser als immer neue Finanzhilfen. (© AP)
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