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Berlin mahnt konsequenten Reformkurs in Griechenland an

veröffentlicht am 06.02.2012


Die Bundesregierung hat eine schnelle Einigung bei den Verhandlungen in Griechenland gefordert und von dem Land Reformmaßnahmen verlangt. "Der Schlüssel zur Rückkehr von Griechenland auf einen nachhaltigen Pfad liegt in der Umsetzung eines konsequenten Konsolidierungs- und Reformkurses selbst", betonte der stellvertretende Regierungssprecher Georg Streiter. "Die Einigung sollte möglichst schnell kommen."

 

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Berlin - Die Bundesregierung hat eine schnelle Einigung bei den Verhandlungen in Griechenland gefordert und von dem Land Reformmaßnahmen verlangt. "Der Schlüssel zur Rückkehr von Griechenland auf einen nachhaltigen Pfad liegt in der Umsetzung eines konsequenten Konsolidierungs- und Reformkurses selbst", betonte der stellvertretende Regierungssprecher Georg Streiter. "Die Einigung sollte möglichst schnell kommen."


Streiter vermied es aber, sich auf eine Frage bei einer Pressekonferenz offen hinter die Drohung des Eurogruppen-Vorsitzenden Jean-Claude Juncker mit einem Ende der Finanzhilfen durch die Europäische Union zu stellen. "Dazu möchte ich jetzt lieber nichts sagen", betonte Streiter. "Wenn wir feststellen sollten, dass alles schiefgeht in Griechenland, dann würde es kein neues Programm geben", hatte der Eurogruppen-Chef gewarnt.


Die Verhandlungen in Griechenland werden fortgesetzt, nachdem sich die griechischen Parteiführer am Sonntag nicht auf Lohnkürzungen in der Privatwirtschaft und andere Maßnahmen einigen konnten, die die Kreditgeber des Landes als Gegenleistung für ein neues Hilfsprogramm von 130 Milliarden Euro verlangt haben.  (© Dow Jones)



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