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Manfred Krug sieht die DDR als Objekt des Mitleides

veröffentlicht am 05.02.2012


Der Schauspieler Manfred Krug blick mit sanfteren Gefühlen als früher auf die DDR zurück. "Vielleicht bin ich schon in einem Abschiedsprozess vom Leben, der alles etwas rosiger erscheinen lässt", sagte Krug der "Berliner Morgenpost" (Sonntagausgabe). "Die DDR, die ich zuerst mit wütenden Gedanken beobachtet habe, als ich im sicheren Westen war, kommt mir immer mehr als ein Objekt meines verdienten Mitleides vor", fügte Krug hinzu.

 

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Berlin - Der Schauspieler Manfred Krug blick mit sanfteren Gefühlen als früher auf die DDR zurück. "Vielleicht bin ich schon in einem Abschiedsprozess vom Leben, der alles etwas rosiger erscheinen lässt", sagte Krug der "Berliner Morgenpost" (Sonntagausgabe). "Die DDR, die ich zuerst mit wütenden Gedanken beobachtet habe, als ich im sicheren Westen war, kommt mir immer mehr als ein Objekt meines verdienten Mitleides vor", fügte Krug hinzu. Er war 1977 in den Westen ausgereist. Am 8. Februar feiert Krug seinen 75. Geburtstag.  (© AP)


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Der Bundesnachrichtendienst (BND) gab bei der Fahndung nach Terroristen der Roten Armee Fraktion (RAF) mehrmals falsche Auskünfte. Das zeigen Dokumente, die die Bundesregierung auf Antrag des SPIEGEL freigegeben hat. Es geht um die zehn RAF-Aussteiger, die ab 1980 mit Hilfe der Stasi in der DDR untergetaucht waren, darunter Susanne Albrecht (mitverantwortlich für den Mord am Dresdner-Bank-Vorstand Jürgen Ponto 1977), Monika Helbing (beteiligt an der Entführung und Ermordung von Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer 1977) und Inge Viett (Mitentführerin des CDU-Politikers Peter Lorenz 1975).  zur Nachricht >>

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