Ackermann warnt vor Auseinanderbrechen der Eurozone
veröffentlicht am 04.02.2012

© Europäische Kommission
Der scheidende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Josef Ackermann, hat am Samstag eindringlich vor einem Auseinanderbrechen der Eurozone gewarnt. Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz erklärte er, er werde noch in der Nacht nach Athen fliegen. Das Schicksal Europas stehe auf dem Spiel und Griechenland habe dabei eine sehr wichtige Rolle inne.
München - Der scheidende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Josef Ackermann, hat am Samstag eindringlich vor einem Auseinanderbrechen der Eurozone gewarnt. Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz erklärte er, er werde noch in der Nacht nach Athen fliegen. Das Schicksal Europas stehe auf dem Spiel und Griechenland habe dabei eine sehr wichtige Rolle inne. Das Problem Griechenland müsse gelöst werden, denn wenn das Land pleitegehe, öffne man "eine neue Büchse der Pandora", erklärte Ackermann, der als Chef des internationalen Bankenverbands (IIF) die privaten Gläubiger bei den Verhandlungen mit der griechischen Regierung vertritt. (© AP)
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