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14. Mai 2009
Rom stellt Libyen Patrouillenboote zur Verfügung
Rom - Um den Flüchtlingsstrom aus Nordafrika einzudämmen, hat die italienische Regierung Libyen drei Patrouillenboote zur Verfügung gestellt. Drei weitere sollen in den kommenden Wochen folgen, wie das Innenministerium in Rom am Donnerstag mitteilte. Die Regierung hat Libyen mehrfach aufgefordert, ihre Patrouillen an der Küste zu verstärken. Ihrer Ansicht nach legen dort Tausende afrikanische Flüchtlinge ab, um nach Europa zu gelangen.
In den vergangenen Wochen schickte Italien Hunderte Bootsflüchtlinge nach Libyen zurück, ohne mögliche Asylanträge zu berücksichtigen. Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR, der Vatikan und Menschenrechtsorganisationen reagierten mit heftiger Kritik.
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Vor dem für diesen Donnerstag angesetzten Treffen der Eurogruppe haben sich die Spitzen der griechischen Regierungskoalition noch nicht in allen Punkten auf die von der sogenannten Troika geforderten Reformen und Einsparungen einigen können. Dennoch will Finanzminister Evangelos Venizelos am Treffen der Eurogruppe an diesem Donnerstag teilnehmen und hofft auf ein positives Votum für das Hilfsprogramm im Volumen von 130 Milliarden Euro für Griechenland. Der Vorsitzende der Eurogruppe, Jean-Claude Juncker, hat für 18.00 Uhr ein Treffen der Finanzminister des Euroraums in Brüssel angesetzt, bei dem über die weiteren Hilfen für Griechenland beraten werden soll. zur Nachricht >>

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