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Aufgedeckt: Die fette Light-Lüge - Bis zu 98 Prozent Fett in light Produkten
18. Mai 2010 10:37 Uhr | P-Coaching.de


Die Ballking-Anti-Diät macht Schluss mit den Werbelügen

Düsseldorf / Rheine - Sie glauben für viel Geld besonders wenig Fett zu kaufen, doch in Wirklichkeit bezahlen Sie teure Fettbomben.

So kosten die Würstchen von WeightWatchers (4x 45 g) sagenhafte 2,49 Euro. Ein Glas Geflügelwürstchen von Aldi (5x 50 g, 460-ml-Glas) gibt es mit ca. 1,69 Euro schon für die Hälfte und beide Produkte haben vergleichbare Fettkalorienwerte.

Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine Fettmenge von bis zu 30 Prozent in der Ernährung.

Foto: Light-Luege-Beispiele-01.jpg

An der kleinen Auswahl an Produkten, die wir Ihnen hier zeigen, können Sie erkennen, dass diese angeblichen Lightprodukten Größenteils weit über dieser Empfehlung liegen.

Es ist also kein Wunder, wenn Ihr Geldbeutel immer schmaler und die Hüfte hingegen immer praller wird, denn wie heißt es so schön:
Unwissenheit schützt vor Hüftgold nicht!

»Warum stimmt das Ergebnis aus der Fettformel nicht mit der Fettangabe auf der Verpackung überein?«

Der Unterschied liegt am deutschen Lebensmittelrecht. Hersteller sind verpflichtet den Inhalt in Gramm auf der Verpackung anzugeben. Wenn, wie beispielsweise im WeightWatchers Fleischsalat, in 100 Gramm ganze 7,4 Gramm Fett enthalten sind, dann ist es gesetzlich erlaubt 7,4 Prozent Fett auf die Packung zu drucken obwohl in der Realität weit über 50 Prozent Fettkalorien enthalten sind.

In unseren Lebensmitteln sind zwei wesentliche Energieträger enthalten: Kohlenhydrate (Zucker) und Fett. Vergleicht man Kohlenhydrate mit Papierschnipsel und Fett mit Briketts und stellt sich die Brennwirkung im Kamin vor, wird der Unterschied klar. Papierschnipsel brennen kürzer und lange nicht so heiß wie Briketts. So verhält es sich auch mit Fett. Ein Gramm Fett „verbrennt“ im Körper zu 9,3 Kalorien (wir rechnen später der Einfachheit halber mit dem Faktor zehn), ein Gramm Kohlenhydrate hingegen ergeben nur 4,1 Kalorien.

„Leider haben auch Markenlightprodukte oft mehr als 50 Prozent Fettkalorien und sind auch noch viel teurer. Aus diesem Grund lautet eine Regel in meiner Ballking-Anti-Diät, dass nur das in den Einkaufswagen kommt, was mit der Fettformel geprüft wurde. Das spart jede Menge Kalorien und auch viel Geld,“ so der Profi-Personaltrainer Christian Pohl.

So berechnen Sie den Fettkaloriengehalt mit der Fettformel:
1. Finden Sie die Fettangabe je 100 Gramm auf der Packung.
Foto: Light-Luege-Beispiele-02.jpg
Beispiel: La vache qui rit = 22,5 Gramm

2. Multiplizieren Sie die Grammzahl mit zehn.
Beispiel: 22,5 x 10 = 225

Dieser Wert entspricht in etwa den Fettkalorien je 100 Gramm.

3. Setzen Sie die Fettkalorien ins Verhältnis zu den Gesamtkalorien je 100 Gramm.
Es gilt immer nur der Gesamtgehalt je 100 Gramm. Informationen wie Trockenmasse oder je Portion etc. können ignoriert werden.
Beispiel: La vache qui rit = 289 kcal
Rechnung: 225 Fettkalorien von 289 Gesamtkalorien
(Dreisatz): 225 x 100 : 289 = 77,85
(Überschlag): 200 sind 2/3 von 300

Das Ergebnis entspricht dem Prozentsatz der Fettkalorien im Produkt

„In meiner Ballking-Anti-Diät unter www.ballking.org und meinem neuen Buch empfehle ich nur Produkte zu kaufen in denen maximal 25 Prozent Fettkalorien enthalten sind. Wer die Formel beim kaufen nutzt wird bestimmt auch nicht mehr auf angebliche Halbfettbutter oder vielversprechende Light- und Diätprodukte reinfallen, die in Wirklichkeit oft bis zu 98 Prozent Fettkalorien enthält,“ so der Sportwissenschaftler Christian Pohl.

„Jeder von uns gibt im Schnitt jährlich über 500 Euro für unnötige Light- und Diätprodukte aus. Menschen, die abnehmen wollen, geben im Schnitt sogar über 2.000 Euro im Jahr aus, ohne damit jedoch langfristig ihrem Ziel näher zu kommen,“ so Ernährungsexperte Christian Pohl und fügt hinzu: „Natürlich weiß ich als Sportwissenschaftler, dass Bewegung der Schlüssel zur langanhaltenden Gesundheit ist, doch gegen die Werbemacht der Lebensmittel- und Pharmaindustrie komme auch ich als Experte mit der Wahrheit nicht an.“

Dennoch startet der Personaltrainer einen neuen Versuch. Immerhin schaffte er es auch die Bürgermeisterin seiner Heimatstadt zu überzeugen sich als Vorbild für die Jugend von ihm so fit machen zu lassen, dass sie gemeinsam erfolgreich das deutsche Sportabzeichen ablegten.

Zehn Kilo angefressen

„Ich möchte zeigen, dass das Abnehmen wirklich auch ohne Diät geht und dass die Eltern ein Vorbild für unsere Jugend sein können,“ animiert Christian Pohl. Der Personaltrainer geht selber stets mit Vorbild voran, sogar wenn er dafür besonders leiden muss. Im letzten halben Jahr hat der leidenschaftliche Fitnesssportler seine Turnschuhe im Schrank gelassen. „Wir haben derzeit den wohl teuersten Katzenschlafplatz Deutschlands. Unser Kater ist derzeit der Einzige, der das Fitnessstudio in unserem Haus nutzt und jede Nacht auf der 10.000 Euro teuren Vibrationsplatte schläft,“ klagt Christian Pohl, der sich seine zehn Kilo Übergewicht durch den mangelnden Sport und gezielt ungesunde Ernährung hart erkämpft hat.

„Mich persönlich überzeugt nur dass, was wirklich glaubwürdig ist. Also möchte ich auch mit meiner Anti-Diät glaubwürdig sein. Ich habe nicht nur den Beweis erbracht, wie schnell man ohne Sport und mit schlechtem Essen krank und dick wird, sondern werde bis zu den Sommerferien auch zeigen, wie einfach es ist, über 70.000 Kalorien oder zehn Kilo Körperfett zu verbrennen,“ so der Fitnessprofi. „Aus meiner Arbeit, als das sportliche Gewissen und Antreiber mit der Peitsche, kenne ich alle Ausreden, Entschuldigungen oder vermeidliche Hürden und habe für alle die passenden Tipps und Tricks als Hilfe parat. Für die ganz harten Bewegungsmuffel habe ich selbst eine eigene Sportart entwickelt. Ballking ist meine Antwort auf Nordic Walking, die schon Hunderten meiner Klienten geholfen hat,“ schwärmt Christian Pohl.

Bei der Erfindung seiner Sportart Ballking half es ihm, dass er als ehemaliger Leistungssportler mit zahlreichen Trainerscheinen auch mehrere Studiengänge absolvierte, neben dem Psychologiestudium unter anderem zum Diplom Sportwissenschaftler und Diplom Pädagogen.

Für jeden Deutschen eine Kalorie verbrannt

„Ich werde mich also mit meinen Ballkingbällen auf die einfache Art des Schlankgehens machen und endlich wieder sehr viel Essen. Alle meine Fortschritte werde ich genauso im Internet dokumentieren, wie ich auch alle meine Trainings- und Essenspläne, Rezepte, Einkaufslisten veröffentlichen werde. So kann jeder der möchte kostenlos an meiner Anti-Diät teilnehmen. In den letzten fünf Jahren haben meine Klienten zusammen über 1.000.000 Kalorien mit meinen Tipps verbrannt oder eingespart. Wenn sich genügend Menschen an dieser Anti-Diät beteiligen, können wir vielleicht so viel Kalorien verbrennen oder einsparen, wie Deutschland Einwohner hat,“ träumt Christian Pohl als unermüdlicher Kämpfer für die Gesundheit.

Ballking der Fitnesstrend 2010

Seine Sportart Ballking hat immerhin schon jetzt das Potenzial zum Sommerfitnesstrend 2010. „Ballking“ setzt statt auf sperrige Stöcke auf weiche Kompressionsbälle, die sogar in die Hosentasche passen. „Die Bälle werden beim ballken in den Händen zusammengedrückt,“ erklärt der Promi-Personaltrainer, der sich als Erfinder den Spitznahmen Mr. Ballking gab. Ballking ist eine Wortneuschöpfung aus „Ball“ und „Walking“ und basiert auf zehn Technikschritten. „Das Erlernen der Technik ist wirklich sehr einfach. Das Tolle am Ballking ist, dass ein optimaler Fettverbrennungspuls schon mit sehr langsamer Schrittgeschwindigkeit erreicht werden kann. Besonders Übergewichtige, Ältere oder Menschen, die lange keinen Sport betrieben haben, bekommen so nicht nur ein effektives Training, sondern auch ein Erfolgsgefühl, weil sie nicht hinter einer Gruppe herhecheln müssen,“ so Christian Pohl.

Aus sportmedizinischer Sicht bietet das Walking mit Bällen viele Vorteile. „In einer sportwissenschaftlichen Vergleichsanalyse konnte ich den Mythos Nordic Walking enttarnen und dessen Risiken deutlich hervorheben. Als Sportunfallretter habe ich Ballking daher gezielt so entwickelt, dass alle gesundheitlichen Gefahren vermieden werden,“ sagt Christian Pohl und fügt hinzu: „Neben der Vorbeugung von Arthrose und der Hilfe beim Abnehmen, bei Bluthochdruck, Diabetes, Rückenschmerzen, Osteoporose, Cellulite, stärkt es auch das Immunsystem und lindert Stress.“

„Aus sportwissenschaftlicher Sicht bietet Ballking (Testnote „sehr gut“), in der Abwägung zwischen minimaler Körperbelastung und maximalen Trainingseffekt eine optimalere Lösung gegenüber Nordic Walking (Testnote „ausreichend“),“ resümiert Christian Pohl aus der in seinem Buch veröffentlichten Analyse.

Der weitaus größte Vorteil gegenüber Nordic Walking und Jogging liegt jedoch darin, das Ballking rechtlich geschützt ist. In kaum einer anderen Fitness-Ausdauersportart gibt es so strickte und hohe Anforderungen an die Kursleiter. Ballking wurde darauf sogar in die bundesweite und zentrale Präventionsdatenbank easy aufgenommen, wodurch ein Krankenkassenzuschuss zwischen 80 und 100 Prozent der Kurskosten möglich wird.

Getestet in Millionenstadt - Shanghai (Expo 2010)

„Bei der Entwicklung von Ballking war es mir besonders wichtig, dass es ein Sport für jede Umgebung ist, d.h., auch für die Großstadt. Aus diesem Grund habe ich Ballking sogar an der Sportuniversität in der Millionenstadt Shanghai vorgestellt, wo ich dann auch gleich einen Film zur Sportart gedreht und die Fotos zum Buch aufgenommen habe“, berichtet Christian Pohl von seinem Besuch in der Expo-Stadt 2010.

Buchinfos: Ballking® - Walking mit Bällen®, limited Shanghai Edition inkl. DVD, Christian Pohl, EMS-FIT Verlag, ISBN: 978-3-9813591-0-7.

Die Regeln der Anti-Diät

„Ebenso einfach einmalig und einmalig einfach wie mein Ballking ist auch die Anti-Diät. Zu Beginn sollte jeder sich auf das Grundgesetz dieser Anti-Diät einschwören, dieses lautet: Wenig Essen macht dick und zu viel Sport krank,“ erklärt Mr. Ballking, alias Christian Pohl.

Bei seiner Anti-Diät gibt es drei simple Regeln zu beachten:
1. Viel trinken
2. Morgens und Abends keine Kohlenhydrate
3. Einkaufen mit der Fettformel

Was sich im Detail hinter diesen drei Regeln verbirgt und alle weiteren Informationen zur Anti-Diät, finden Sie im Internet unter www.ballking.org.


Hintergrund:

Ein Light-Produkt (von engl. light = leicht) ist eine verbreitete Zusatzbezeichnung für Lebens- bzw. Genussmittel. Je nach Produkt steht light für einen reduzierten Gehalt an als ungesund angesehenen Bestandteilen wie Fett, Zucker, Alkohol, Nikotin oder den Verzicht darauf. Der Begriff light ist gesetzlich nicht definiert. Er kann daher zum Beispiel bedeuten kalorienreduziert, fettarm, zuckerfrei, mit wenig Kohlensäure, mit wenig Koffein usw.

Einige dieser Begriffe sind jedoch gesetzlich definiert. Als fettreduziert dürfen Lebensmittel nur bezeichnet werden, wenn sie mindestens 40 Prozent weniger Fett enthalten als normale Produkte. Kalorienarme Lebensmittel dürfen maximal 50 Kilokalorien pro 100 Gramm enthalten, Getränke und Suppen maximal 20 Kilokalorien. Kalorienreduziert sind Produkte, die mindestens 40 Prozent weniger Kalorien enthalten als übliche Lebensmittel.

In der EU sind seit dem 19. Januar 2007 neue Regelungen in Kraft, die die Verwendung des Begriffs light regeln sollen (z. B. für Milchprodukte) oder sogar verbieten (z. B. seit kurzem für Zigaretten). Bis zum 1. Juli galten Übergangsfristen. Quelle: Wikipedia.de


Den ausführlichen Artikel und weiteres Foto-, Text- und Filmmaterial finden Sie als freien Download auf dem Presseserver unter www.ballking.org.


Presse-Kontakt:

Pressesprecher:
Christian Pohl (CEO)
Presse-@: presse(-at-)ballking.org
Presse-Tel.: +49(0)5971/9804466

Offizielle Ballking®-Kontaktdaten:
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Tel.: 01805/7876789 (14Ct/Min dt.FN; max.42Ct/Min Mobil)
Fax: 01803/7876789 (9Ct/Min dt.FN; max.42Ct/Min Mobil)

Internet: http://www.ballking.org
E-Mail: info(-at-)ballking.org




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