Echtheit der Dokumente von NSA-Direktor unter Eid bestätigt
Berlin -
Die National Security Agency der USA hat eine große Anzahl ehemals streng geheimer Abhörprotokolle aus aller Welt freigegeben, in denen von Sichtungen unbekannter Flugobjekte die Rede ist. Die Dokumente wurden von einem führenden NSA-Direktor durch eidesstattliche Erklärung vor Gericht authentifiziert. Aus den Akten geht hervor: Die NSA sieht UFOs als potentielle Bedrohung der nationalen Sicherheit an, solange nicht das Gegenteil bewiesen ist.
Viele Jahre hatten sie in den Archiven von des NSA-Hauptquartiers in Ft. Meade gelagert. Die Akten trugen nicht nur die höchstmögliche Geheimhaltungsstufe „TOP SECRET UMBRA“ - was in ihnen stand, wurde auch als potentielle Bedrohung der nationalen Sicherheit angesehen. Jetzt sind sie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden: Die UFO-Geheimakten der NSA.
Die Authentizität der Dokumente ist gesichert. Sie wurden von der NSA offiziell freigegeben und von Eugene F. Yeates, Direktor des Office of Policy des größten US-Geheimdienstes, vor dem Bezirksgericht Washington unter Eid für echt erklärt.
Der größte Teil der UFO-Akten der NSA sind sogenannte COMINT-Reports (Abhörprotokolle), die man durch das Abhören von Regierungs- und Militärkommunikationen anderer Staaten gewonnen hat. Hinzu kommen zwei interne NSA-Arbeitspapiere sowie weitere Akten von Botschaften und anderen US-Dienststellen.
In seinem Affidavit machte Yeates zahlreiche Angaben zur Herkunft und Glaubwürdigkeit der Akten. Trotz nach wie vor zahlreicher Löschungen im Text verdeutlicht seine Erklärung unmißverständlich: Die NSA hat bereits seit Jahrzehnten auch befreundete Staaten massiv ausspioniert. Die Geheimdienstoperationen galten nicht nur militärischen Zielen, sondern man suchte auch „im nationalen Interesse der USA“ nach Informationen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Dazu wurden sowohl öffentliche als auch regierungsinterne und militärische Kommunikationsnetzwerke überwacht. Im Verlauf derartiger Operationen kam die NSA auch in den Besitz zahlreicher Berichte über die Sichtung unbekannter Flugobjekte.
In zwei internen NSA-Arbeitspapieren wird der geheimdienstliche Wert der UFO-Akten aus Sicht der NSA eingeschätzt. Die Schlußfolgerung ist: Nicht alle UFOs können als Verwechslungen mit Flugzeugen oder bekannten Naturphänomenen erklärt werden. Weiter wird in den Dokumenten der oberflächliche und ignorante Umgang der Wissenschaft mit den UFOs kritisiert. Wenn man mit einem Phänomen konfrontiert sei, das möglicherweise eine Bedrohung darstelle, dann könne man es sich nicht leisten, Spekulationen anzustellen, sondern müsse unverzüglich reagieren, so als ob es tatsächlich eine Bedrohung wäre.
Keine der veröffentlichten NSA-UFO-Akten macht konkrete Aussagen darüber, was tatsächlich hinter den UFOs steckt, doch bestimmte Passagen machen deutlich, daß die NSA noch nicht ihr gesamtes Wissen offen gelegt hat.
Eine erstmalige umfassende Dokumentation der UFO-Geheimakten der NSA in deutscher Sprache liegt jetzt vor im Buch „Top Secret Umbra“ der beiden Wissenschaftler, Journalisten und Sachbuchautoren Grazyna Fosar und Franz Bludorf. Darin setzen sich die Autoren kritisch mit den Akten auseinander, beleuchten Hintergründe und Querverbindungen. Zahlreiche NSA-Akten werden im Faksimile und in deutscher Übersetzung veröffentlicht, darunter das komplette Yeates-Affidavit und die zwei internen NSA-Arbeitspapiere. Beispiele finden Sie in einer Pressemappe, die über mail@fosar-bludorf.com angefordert werden kann.
Besprechungsexemplare des Buches „Top Secret Umbra“ können bei den Autoren oder beim Argo-Verlag angefordert werden.
Grazyna Fosar & Franz Bludorf
Top Secret Umbra
Die UFO-Geheimakten der NSA (Auszüge)
Argo-Verlag, Marktoberdorf 2006
ISBN 3-937987-25-8
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