Home Aktuell Politik Gesellschaft IT & Computer Telekom & Handy Science Sport Kultur Verschiedenes
Newsletter
Ihr Name:

Ihre E-Mail:






Top-Stories
Fall Kurnaz: Steinmeier bekräftigt seine Haltung
CDU-Brandenburg: Junghanns vs. Petke - 1:1 Unentschieden!

Vorwurf: Banken verschleiern Kreditzinsen systematisch!

Satire
Stoiber gegen den Rest der Welt
Geht's noch? Super-Nannys sollen in Deutschland aufräumen
Wenn sich Promis gegenseitig "anpissen"

Pressemitteilungen
Schülerstempel - Zeit sparen im Unterricht
Modellbahngrundstücke zu Gunsten der Kindernothilfe versteigert
Faire Gesprächsführung: Entscheidungs- und Handlungsfreiheit der Gesprächspartner
Machenschaften der Pharmaindustrie entlarvt
Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann entlarvt die Lügen der Fastenmaffia
Spitzenverkaufsleistung durch Selbstmotivation
Stadtgespräch in Hannover: Der Maharishi Friedenspalast
Webdesign aus Berlin mit einzigartigen Website Kostenrechner
Anzeige :

Neue Version des Totenkopf-Trojaners gesichtet!
30. November 2004 - 11:14 Uhr

London - Viren-Autoren haben eine zweite Version des sogenannten Totenkopf-Trojaners "Skulls" in Umlauf gebracht. Mit im Gepäck: Der Mobiltelefon-Virus "Cabir".

Kennzeichnend für den hybriden Skulls.B-Trojaner, der auf das Betriebssystem Symbian basierende Mobiltelefone befällt, ist, dass nach der Infektion eines Systems die Programm-Symbole gegen Totenkopf-Abbildungen ausgetauscht werden. Angaben der IT-Sicherheitsfirma F-Secure zufolge setzt die neueste Variante des Schädlings zugleich auch den Wurm "Cabir.B" frei.

Cabir - ein Wurm der seine Opfer fragt, ob sie denn gerne infiziert werden möchten - wurde nach seinem ersten Auftauchen vor wenigen Monaten noch für eine Art Testläufer der Virenszene gehalten. Der Virus ist in der Lage sich via Bluetooth selbst zu verbreiten.

Ersten Erkenntnissen zufolge sattelt Skulls aber nicht auf Cabir auf und kann sich somit nicht über Bluetooth verbreiten. Dementsprechend kann eine Infektion mit dem "Totenkopf-Trojaner" gegenwärtig nur durch einen Download erfolgen. Unter anderem wartet der Schädling getarnt als angeblicher "Extended Theme Manager" auf Symbian Shareware-Sites auf seinen Einsatz.


Weitere Informationen:
Cabir: Erster Handy-Wurm entdeckt
Neuer Smartphone-Virus: Einzelfall oder Vorbote einer Welle von Handyviren?
Cabir-Attacke: Im Kampf gegen Mobile Messaging Abuse
Noch sind Handy-Viren harmlos!
Duts: Viren auf Windows Mobile-Plattform möglich



Mittwoch, 19. Nov. 2008







Copyright by net-tribune.de / Powered by X-Fusion