Stuttgart - Die Zahl der Netzwerkattacken gegen Anbieter so genannter kritischer Infrastrukturen wie Versorger, Telekommunikationsunternehmen und staatliche Organisationen hat nach Erhebungen des Konzerns IBM zwischen Juli und August um 55 Prozent zugenommen.
Auch im September setzte sich dieser Trend fort. So meldete IBM allein im vergangenen Monat 997 Internet-Attacken gegen die von ihr überwachten Netzwerke. Dies entspricht einer Zunahme um 27 Prozent gegenüber den Vormonaten.
Die häufigsten Attacken waren dabei auf Würmer wie Sasser und Korgo zurückzuführen, die eine Sicherheitslücke im LSASS, einer Sicherheitskomponente des Windows-Betriebssystems von Microsoft, ausnutzten.
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