Home Aktuell Politik Gesellschaft IT & Computer Telekom & Handy Science Sport Kultur Verschiedenes
Newsletter
Ihr Name:

Ihre E-Mail:






Top-Stories
Fall Kurnaz: Steinmeier bekräftigt seine Haltung
CDU-Brandenburg: Junghanns vs. Petke - 1:1 Unentschieden!

Vorwurf: Banken verschleiern Kreditzinsen systematisch!

Satire
Stoiber gegen den Rest der Welt
Geht's noch? Super-Nannys sollen in Deutschland aufräumen
Wenn sich Promis gegenseitig "anpissen"

Pressemitteilungen
Schülerstempel - Zeit sparen im Unterricht
Modellbahngrundstücke zu Gunsten der Kindernothilfe versteigert
Faire Gesprächsführung: Entscheidungs- und Handlungsfreiheit der Gesprächspartner
Machenschaften der Pharmaindustrie entlarvt
Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann entlarvt die Lügen der Fastenmaffia
Spitzenverkaufsleistung durch Selbstmotivation
Stadtgespräch in Hannover: Der Maharishi Friedenspalast
Webdesign aus Berlin mit einzigartigen Website Kostenrechner
Anzeige :

JPEG-Lücke: Sicherheitsexperten warnen vor potenziellem Mega-Virus
29. November 2004 - 11:35 Uhr

München - Die Spezialisten des IT-Sicherheitsunternehmens Aladdin warnen alle Computer-Anwender vor einem potenziellen Mega-Virus, der sich über JPEG-Dateien verbreitet. Der Wurm nutzt eine bereits entdeckte Sicherheitslücke im Microsoft Internet Explorer aus, die es Angreifern ermöglicht, Dialer, Trojaner und Viren mit Hilfe eines speziell präparierten JPEG-Bildes auf fremde Rechner zu schleusen. Prinzipiell fehlt dem kursierenden Exploit in seiner Entwicklung zum noch gefährlicheren Wurm nur noch eine eigene SMTP-Engine, um sich in E-Mails von selbst als Bildanhang zu versenden.

Eine weitere globale Verbreitung des so genannten "JPEG Exploit" ist für die Content-Security-Experten von Aladdin damit nur noch eine Frage der Zeit. Entscheidend ist, dass die infizierten Bilddateien nicht nur auf manipulierten Web-Servern abgelegt sein können, sondern auch auf vorher infizierten Rechnern, die jetzt als scheinbar harmlose Web-Server ihren Dienst verrichten. Hier zeigen sich Parallelen zu Nimda und anderen Würmern, die Microsoft IIS Web-Server attackiert haben.

"Die Schlussfolgerung aus den bisherigen Erkenntnissen zum JPEG Exploit ist alles andere als beruhigend. So könnte bereits in naher Zukunft ein Mega-Wurm dieses Typs auftauchen und einen immensen Schaden bei Hunderttausenden von Unternehmen weltweit anrichten", gibt Shimon Gruper, Vice President of Technologies für die eSafe Business Unit von Aladdin, zu bedenken. Da im Internet bereits Anleitungen für den Bau und die Verbreitung von JPEG Exploits kursieren, seien schnellstens Gegenmaßnahmen gefragt, so der Experte.



Montag, 01. Dez. 2008







Copyright by net-tribune.de / Powered by X-Fusion