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29. September 2006 11:07 Uhr
Schlechte Organisation verschuldet Studienabbrüche





Neuss - Bei der Zahl der Hochschulabsolventen ist Deutschland im internationalen Vergleich weiter zurückgefallen. Andere Industrieländer bilden wesentlich mehr junge Akademiker aus - so das Ergebnis einer am 12. September 2006 veröffentlichten Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).

Zwar konnte Deutschland den Anteil an Absolventen, die zwischen 2000 und 2004 die Universität verließen von 19,3 auf 20, 6 Prozent steigern. In den meisten anderen OECD- Ländern erwarben jedoch durchschnittlich 36,8 Prozent eines Altersjahrgangs einen Hochschulabschluss.

Die Gründe dafür, dass Studenten ihr Studium nicht erfolgreich beenden, sind häufig in schlechter Studienorganisation, mangelnder Motivation, finanziellen Schwierigkeiten oder falscher Lerntechnik zu finden. Darauf weist das Neusser Unternehmen 3M hin. Studenten sollten sich jedes Semester konkrete Ziele setzen und diese verfolgen.



Montag, 01. Dez. 2008







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