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29. September 2006 10:37 Uhr
Mit Data Warehousing zur Business Intelligence





Frankfurt am Main - Um im verschärften Wettbewerb und der durch stetigen Wandel gekennzeichneten Wirtschaft des Informationszeitalters Erfolg zu haben, müssen Unternehmen immer einen Schritt voraus sein.

Sie müssen sich selbst, ihre Ertragslage, ihre Risiken und ihre internen Prozesse genau kennen. Und sie benötigen umfassende Kenntnis über das unternehmerische Umfeld, also zu Kunden, Wettbewerbern und Lieferanten. Dies verlangt von Unternehmen die relevanten Informationen permanent aus einer Vielzahl von Quellen zu sammeln und auszuwerten.

Dieses Wissen muss in Data Warehouses konsolidiert und durch hoch entwickelte Analyse-Tools ausgewertet werden, damit die richtigen Entscheidungen zeitnah zum Wohle des Unternehmens getroffen werden können. Business Intelligence-Lösungen werden damit zum strategischen Erfolgsfaktor.

Die Zusammenführung von Business Intelligence (BI) mit einer Echtzeit-Einbindung von interoperablen Anwendungen ermöglicht Performance Management-Lösungen, mit denen wichtige Geschäftsprozesse eines Unternehmens im operativen Betrieb überwacht und gesteuert werden können. Performance Management (PM) optimiert das Kostenmanagement, ermöglicht es Investitionen gezielt auf die Wertschöpfungsprozesse im Unternehmen abzustimmen und Transparenz in Verrechnung und Leistungserbringung zu schaffen.

All diese Punkte will nun der Marktforscher IDC auf seiner 5. Data Warehousing, Business Intelligence & Performance Management Conference 2006 näher unter die Lupe nehmen. Geladen sind neben IDC-Analysten auch etliche IT- und Finanz-Verantwortliche aus Anwenderunternehmen.



Samstag, 11. Oktober 2008







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