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29. Juni 2007

Stoiber sieht Möglichkeit für Einigung über Investivlohn



Nürnberg - Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Edmund Stoiber glaubt an eine Einigung mit der SPD über den geplanten Investivlohn. Die von SPD und Union vorgestellten Modelle zur Mitarbeiterbeteiligung seien zwar noch «weit auseinander». «Aber ich glaube, dass es einen Weg gibt, zu einer gemeinsamen Lösung zu kommen», sagte Stoiber am Freitag auf einer Festveranstaltung zum 60-jährigen Bestehen der Arbeitnehmer-Union der CSU (CSA) in Nürnberg.

In Zeiten der Globalisierung spielten Beteiligungsmodelle wie der Investivlohn eine wichtige Rolle, da Kapital «unglaubliche Chancen» habe. Es sei daher aus der sozialen Gerechtigkeit heraus notwendig, dass nicht nur Unternehmenslenker an Gewinnen beteiligt würden, sondern «in hohem Maße» auch Arbeitnehmer.

Nach monatelangen Beratungen hatten der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) und der bayerische Wirtschaftsminister Erwin Huber (CSU) am Freitag ihr Modell vorgestellt. Danach sollen Mitarbeiterbeteiligungen bis zu 500 Euro pro Jahr gänzlich steuer- und sozialabgabenfrei sein. Anspruch auf diesen Freibetrag haben aber nur Beschäftigte, deren Einkommen unterhalb der Versicherungspflichtgrenze der Krankenkassen liegt, derzeit 47.700 Euro.

Weiterer 500 Euro des Bruttolohnes soll per Entgeltumwandlung in eine Mitarbeiterkapitalbeteiligung gesteckt werden können. Die SPD will dagegen eine Fondslösung.




Kommentare (1)  [Kommentar schreiben!] 

Immunsystem, Massentierhaltung und EHEC
Harald Münzhardt am 25.05.2011 - 12:04 Uhr:
Ich fand folgenden Beitrag von Süla Le Nizi zum Problem EHEC

„Es ist Tatsache und Fakt, dass bisher kein muslimischer Mitbürger an dieser Durchfallseuche erkrankt ist, weswegen wirklich nur Schweinefleisch als Ausbreitungsquelle in Frage kommen muss. Die Gesundheits- und Veterinärämter sollten umgehends Proben aus Fleischerei-Fachgeschäften, Supermärkten, Verarbeitungsbetrieben und Schlachthöfen nehmen und beliebte Schweinefleischprodukte, wie Mettwurst, Bratwurst, Schweinskopf-Sülzwurst, Bratklops-Mett (für Buletten) etc. nach dem EHEC-Bakterium laboranalytisch untersuchen.“

Durchaus plausibel!

Laut „Mikroökologie des Darmes“, die Autoren sind Mikrobiologen, bildeten insbesondere Rindfleisch und Kuhmilch sowie Schmier- und Fäkalieninfektion in den USA die wesentliche Quelle für EHEC.

Als Haupt-Auslöser bei jährlich etwa 20 000 EHEC-Erkrankungen in den USA wurde unzureichend erhitztes Rinderhackfleisch ermittelt.
1995/96 war in Deutschland eine Teewurst-Sorte Auslöser.

Massentierhaltung ist sicher das zentrale Problem.
Zeichnen Sie für den Ausstieg aus der Massentierhaltung: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=17726

Auffällig ist, wie bei der sogen. Schweinegrippe, dass es trotz breiter Streuung von Erregern immer nur relativ wenige Menschen trifft.

Es ist immer auch eine Frage des Immunsystems!

Aus meiner Sicht für das Immunsystem (nicht nur) aktuell sinnvoll:
1. „Gute“ Darmbakterien einnehmen, sie wirken einer vorhandenen Dysbiose entgegen, z.B. Darmflora Ristore (Reformhaus).
2. Organisches MSM verhindert das Anhaften von Parasiten auf Schleimhäuten
3. Flohsamen/Heilerde mit reichlich Wasser reinigen den Darm von Giften
4. Knoblauch wirkt Parasiten entgegen
Sprechen Sie hierzu mit einem erfahren Heilpraktiker/naturheilkundlichen Arzt.

Mit den Zahlen in den USA wären für die deutsche Bevölkerung etwa max 0,01% Erkrankungen (8000) im Jahr einzuschätzen.

Harald Münzhardt
Gesundheits- und Ernährungsberatung
net-tribune

Kommentar zum Thema "Stoiber sieht Möglichkeit für Einigung über Investivlohn"

 
 
 
 
 
 
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