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29. Juni 2006 11:27 Uhr
Bundesregierung richtet Fachkonferenz zu RFID aus


Berlin - Staatssekretär Peter Hintze wird heute die Fachkonferenz "RFID: Chancen erkennen. Innovationen ermöglichen" im Bundeswirtschaftsministerium eröffnen. Mit dieser Veranstaltung will die Bundesregierung einen breiten Diskussionsprozess in der Öffentlichkeit zu den Möglichkeiten der Funkerkennungstechnologie anstoßen.

Die Radiofrequenz-Identifikation (RFID) ermöglicht das berührungslose Identifizieren von Objekten, Waren und Gütern mittels Funkwellen. Sie bietet eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten zur Steigerung der Effizienz in Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung, aber auch zur Verbesserung der Lebensqualität.

RFID ist als eine neue Querschnittstechnologie damit wohl ein wichtiger Faktor für wirtschaftliches Wachstum und Beschäftigung. "Deutschland braucht Spitzentechnologien wie die Radiofrequenz-Identifikation, um seine internationale Wettbewerbsfähigkeit weiter ausbauen zu können", meint Hintze.

Für die Bundesregierung habe die breite Einführung der RFID-Technologie erhebliche Bedeutung, weiß der Staatssekretär. Sie habe daher diese "RFID-Dialogplattform" eingerichtet, um mit allen
interessierten Akteuren, insbesondere den Wirtschaftsverbänden der Hersteller und Anwender von RFID und mit den mit dieser Technik befassten Bundesressorts den Informationsaustausch, insbesondere zu den Fragen des Daten- und Verbraucherschutzes, der Standardisierung und Frequenznutzung zu bündeln.







 
 



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