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27. August 2008
Arbeitnehmer im Allianz-Aufsichtsrat unterstützen Dreba-Verkauf an China Development Bank


Frankfurt - Auf der Arbeitnehmerseite des Allianz-Aufsichtsrates könnte sich einem Zeitungsbericht zufolge Unterstützung für einen Verkauf der Dresdner Bank an die China Development Bank (CDB) abzeichnen. Wenn die Commerzbank den Zuschlag für die Frankfurter Banktochter der Allianz bekomme, drohe dagegen ein schmerzhafter Stellenabbau, sagte Peter Kossubek, Konzernbetriebsratsvorsitzender der Allianz-Gruppe in Deutschland und Aufsichtsratsmitglied der Allianz SE der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

"Ich würde die CDB unterstützen, falls es von der Commerzbank nicht weitgehende Arbeitsplatzgarantien geben sollte", sagte Kossubek mit Blick auf die für das Wochenende erwartete Allianz-Aufsichtsratssitzung zur Zukunft der Dresdner Bank. Er erwartet, dass auch die anderen fünf Arbeitnehmervertreter in dem zwölfköpfigen Kontrollgremium diese Position vertreten. "Ich denke, das ist Konsens", sagte Kossubek. Der Allianz sollen Kaufofferten sowohl von der chinesischen Staatsbank als auch von der Commerzbank vorliegen.








 
 



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