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New York (ssi) - Die Gefahr eines Angriffs aufgrund eines Fehlers in Microsoft's E-Mail-Client Outlook Express stieg in dieser Woche erneut an. Grund: Underground-Sites haben mit der Publikation von sogenannten Exploid-Codes begonnen. Die Codes, auf die das French Security Incident Response Team aufmerksam machte, ermöglichen Angreifern unter Ausnutzung besagter Sicherheitslücke, die komplette Steuerung von PCs zu übernehmen, sobald Nutzer mit dem E-Mail-Client auf Newsgroups zugreifen, die von Hackern kontrolliert werden.
Die Sicherheitsexperten schätzen die Gefahr eines großflächigen Angriffs aber als recht niedrig ein. "Die Nutzer müssten die befallenen Newsgroups nämlich erst besuchen, damit ein Angriff stattfinden kann", begründete Michael Sutton, Experte beim Sicherheitsunternehmens iDefense. Außerdem hätten die Angriffscodes, die momentan zirkulieren, selbst Schwachstellen.
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