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27. Mai 2006 11:11 Uhr
Die "Mystery Case Files" finden ihre Fortsetzung


Seattle - Der Millionenseller aus den USA bekommt eine eingedeutschte Fortsetzung. In "Mystery Case Files: Prime Suspects" überprüft der Spieler als Meisterdetektiv die Hauptverdächtigen in einem besonders raffinierten Diamantenraub. Die dazu nötigen Indizien müssen in wuseligen Wimmelbildern gefunden werden: ein irrer Spaß für die ganze Familie.

Big Fish Games gilt weltweit als einer der größten Entwickler und Anbieter von so genannten Casual Games. Dabei handelt es sich um kurzweilige Spiele für die Mittagspause, die vornehmlich von erwachsenen PC-Anwendern mit Begeisterung gespielt werden. Eine opulente Grafik, eine gewaltfreie Spielidee und ein auch ohne Handbuchlektüre verständliches Gameplay zeichnen diese Spiele aus, die vor allen Dingen bei Frauen um die 30 am besten ankommen.

Big Fish Games bietet im eigenen Portal kostenlose 60-Minuten-Testversionen aller Spiele an - inzwischen sind es über 200. Bei Gefallen lassen sich die Vollversionen sofort online bezahlen und anschließend herunterladen. Das ist die Zukunft im Spielemarkt. Und sie macht bereits Schule.

Dass Knobelspiele für Erwachsene einen rasant wachsenden Markt bedienen, zeigt die Eigenentwicklung "Mystery Case Files: Huntsville" von Big Fish Games, die alleine in den ersten vier Monaten nach der Veröffentlichung 2,4 Millionen Dollar umgesetzt hat und in vielen Partnerportalen wie Yahoo! Games, AOL Games, MSN Games, Pogo, Game Fiesta, Arcade Town und Shockwave Platz 1 der Top-Downloads verteidigte. Benjamin Dame, European Product Manager bei Big Fish Games: "Der unglaubliche Erfolg von 'Mystery Case Files' hat uns dazu animiert, sofort Zeit, Geld und Arbeitskraft in einen zweiten Teil zu investieren. Nach mehreren Monaten Entwicklungszeit sind wir nun stolz, unseren Fans die Fortsetzung präsentieren zu dürfen. Der zweite Teil bietet noch mehr erstklassige, grafische Umsetzungen, noch mehr Krimispannung und vor allen Dingen noch mehr Spaß für die ganze Familie."


Mystery Case Files: Prime Suspects

Agent XYZ, Sie werden gebraucht! Ein fieser Meisterdieb hat einen enorm wertvollen Diamantenklunker geklaut, den das Königshaus selbst für eine Ausstellung in der Fantasiestadt Capital City zur Verfügung gestellt hat. Ziel muss es nun sein, den wahren Dieb aus einer ganzen Schar verdächtiger Schwerkrimineller zu isolieren und dann auch zu verhaften. Das gelingt aber nur, wenn der moderne Sherlock Holmes jede Menge Indizien sammelt und dabei auch gleich noch das Alibi des potenziellen Knastgängers überprüft.

Klarer Fall: Auch bei "Prime Suspects", dem zweiten Teil der "Mystery Case Files", darf wieder kräftig gewimmelt werden. Im Spiel bekommt der frischgebackene Agent einen ersten Verdächtigen präsentiert. Dabei kann es sich etwa um "Abe the Babe" handeln, einen geistig nicht ganz anwesenden Hotdog-Verkäufer, der bei seinem ersten Raubüberfall bereits an der Papiertüte gescheitert ist, die er sich zur Vermummung über den Schädel gezogen hat. Abe hatte nämlich vergessen, Löcher für die Augen hineinzuschneiden. So rannte er blind gegen das erstbeste Hindernis und zog sich selbst aus dem Verkehr, noch bevor die Polizei eintraf. Soll tatsächlich Abe der raffinierte Dieb sein? Man mag es ja kaum glauben. Aber Polizeiarbeit ist Fleißarbeit. Auch Abe muss überprüft werden.

Das Spiel präsentiert passend zu 22 Ganoven gleich 29 Standorte in der Stadt, an denen sich erste Indizien sammeln lassen. Diese Indizien werden am rechten Bildschirmrand vorgegeben. Da muss der Spieler schon einmal innerhalb der vorgegebenen Zeit eine Tomate, einen Schmetterling, einen Wasserspeier, einen Farn, eine Kammmuschel, einen Leuchtturm und einen Sombrero finden. Im äußerst detailreich mit Dutzenden von kleinen und großen Gegenständen bestückten Wimmelbild sind eben diese Indizien aber nur sehr zu finden, freut sich Patrick Wylie, Vizepräsident der Entwicklerfirma Big Fish Studios: "Die meisten Gegenstände, die wir in den Wimmelbildern versteckt haben, fallen erst beim siebten oder achten Blick auf. Eh man es sich versieht, hockt die ganze Familie vor dem Bildschirm, um nach einer Banane oder einer Gabel zu suchen."

Der hohe Knobelfaktor ist denn auch der Erfolgsmotor des ganzen Spiels. Die Indiziensuche macht unglaublich viel Spaß, zumal bei jedem Durchgang wieder ganz andere Gegenstände in den Bildern zu suchen sind. So ist es kein Problem, nach der ersten Verbrechensaufklärung gleich noch einmal neu durchzustarten.

Adrian Woods, Designer des Spiels: "Das neue Gameplay, die frischen Rätsel und vor allen Dingen unsere Verbrecherkollektion kommen sehr gut bei den Spielern an. Wir freuen uns alle schon sehr darauf, weitere Episoden der 'Mystery Case Files' zu entwickeln, um unsere Fans auch in Zukunft herauszufordern."


Deutsche Version von "Prime Suspects" am 26. Mai 2006


In den USA wurde "Mystery Case Files: Prime Suspects" am 6. April zum Download freigegeben. Hier brach das Spiel sofort alle Rekorde und wurde in den Hochphasen gleich 3,3-mal in der Minute verkauft. Benjamin Dame: "Das Spiel hat die Anwender im Sturm erobert und aus zahllosen Gelegenheitsspielern bekennende Hobbydetektive gemacht. Denn wer hat denn noch nie davon geträumt, böse Buben hinter Schloss und Riegel zu bringen?"

Die deutsche Übersetzung des Spiels erschien am 26. Mai. Von "Mystery Case Files: Prime Suspects" steht ab sofort eine kostenlose Testversion zum Download (18,9 MB) bereit. Sie erlaubt es, das Spiel 60 Minuten lang ausgiebig zu testen und es auf dem eigenen Rechner auszuprobieren. Für 19,99 Euro lässt sich die Vollversion erstehen. (Typemania)







 
 



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