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Werbeverbot für Schweine: Chinesisches Fernsehen nimmt Rücksicht auf Muslime

veröffentlicht am 27.01.2007


Im chinesischen Staatsfernsehen werden Schweine aus der Werbung verbannt. Die Sendeanstalt wolle damit die religiösen Gefühle der muslimischen Minderheit im Land achten, teilte ein Vertreter des Senders CCTV am Samstag mit.

Die Vorschrift gilt ab dem chinesischen Neujahr, also ab Mitte Februar, und schließt auch die Erwähnung des Wortes "Schwein" in Werbespots ein.

 

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Peking - Im chinesischen Staatsfernsehen werden Schweine aus der Werbung verbannt. Die Sendeanstalt wolle damit die religiösen Gefühle der muslimischen Minderheit im Land achten, teilte ein Vertreter des Senders CCTV am Samstag mit.

Die Vorschrift gilt ab dem chinesischen Neujahr, also ab Mitte Februar, und schließt auch die Erwähnung des Wortes "Schwein" in Werbespots ein. Auf diese Weise sollten ethnische Spannungen vermieden werden, sagte der Sprecher.

Ein Sprecher von Nestlé China bestätigte, dass das Unternehmen auf Geheiß der Behörden bereits ein Schweinchen einmotten musste, das ab Neujahr als Zeichentrickfigur für Produkte des Lebensmittelkonzerns werben sollte. Das sei allerdings "kein großes Problem". In China leben rund 18 Millionen Muslime. (dg)

  


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