Armonk - IBM hat sich im Softwarebereich durch die Übernahme des kalifornischen Softwarespezialisten CIMS Lab Inc weitwer verstärkt. Über finanzielle Details des Zukaufs wurde nichts bekannt gegeben.
CIMS Lab entwickelt Software, mit deren Hilfe Unternehmen insbesondere ihre IT-Infrastrukturkosten kontrollieren und überwachen können. Die Software analysiert dabei die Kosten von verschiedenen Computersystemen von Servern, über Speichersysteme bis hin zu Netzwerken und Datenbanken und erstellt entsprechende Reports. CIMS betreut weltweit mehr als 170 Firmenkunden und vertreibt seine Software über Vertriebspartner in Spanien, Schweden, Großbritannien, Italien, aber auch in Lateinamerika.
Die Übernahme von CIMS Lab soll vor allem IBMs Produktportfolio im Bereich Management-Software für virtuelle Technologien ergänzen. Der so genannte Virtualization-Markt soll in den nächsten Jahren weiter rasant wachsen. Die Marktforscher von IDC sehen die Ausgaben für Virtualization im Jahr 2009 bei 15 Milliarden US-Dollar weltweit.
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