Home Aktuell Politik Gesellschaft IT & Computer Telekom & Handy Science Sport Kultur Verschiedenes
Newsletter
Ihr Name:

Ihre E-Mail:






Top-Stories
Fall Kurnaz: Steinmeier bekräftigt seine Haltung
CDU-Brandenburg: Junghanns vs. Petke - 1:1 Unentschieden!

Vorwurf: Banken verschleiern Kreditzinsen systematisch!

Satire
Stoiber gegen den Rest der Welt
Geht's noch? Super-Nannys sollen in Deutschland aufräumen
Wenn sich Promis gegenseitig "anpissen"

Pressemitteilungen
Schülerstempel - Zeit sparen im Unterricht
Modellbahngrundstücke zu Gunsten der Kindernothilfe versteigert
Faire Gesprächsführung: Entscheidungs- und Handlungsfreiheit der Gesprächspartner
Machenschaften der Pharmaindustrie entlarvt
Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann entlarvt die Lügen der Fastenmaffia
Spitzenverkaufsleistung durch Selbstmotivation
Stadtgespräch in Hannover: Der Maharishi Friedenspalast
Webdesign aus Berlin mit einzigartigen Website Kostenrechner
Anzeige :

Kalifornien rüstet sich gegen Fax-Spam
26. Dezember 2005 - 11:16 Uhr

Sacramento - Die kalifornische Regierung hat ein neues Gesetz auf den Weg gebracht, dass Werbetreibenden künftig verbietet, Werbenachrichten ohne die vorherige Zustimmung ihrer Empfänger via Fax zu verschicken.

Das neue Gesetz, welches ab dem 1. Januar 2006 in Kraft tritt, ist vergleichbar mit dem US-weiten CAN-SPAM Act, der sich der Bekämpfung von lästigen Werbe-E-Mails widmet. Zwar gibt es ein ähnliches Anti-Fax-Spam-Gesetz bereits auf Bundesebene - der sogenannte Junk Fax Prevention Act. Dieser erlaubt es aber Unternehmen, Werbe-Faxe an Personen zu richten, mit denen zuvor einmal ein Geschäftsverhältnis bestand. Die Kalifornier gehen hier weiter und stellen selbst dies unter Strafe.

Das Gesetz sieht bei Verstoß Geldstrafen von bis zu 1.500 US-Dollar pro verschicktes "Junk-Fax" vor.



Webtipps
Samstag, 22. Nov. 2008







Copyright by net-tribune.de / Powered by DGIC