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Good-Enough Computing ist die Hauptinvestitionsbremse in Europa
26. Mai 2005 - 13:47 Uhr

Bremen - Einer aktuellen Studie der Marktforscher von IDC zufolge blockiert das Phänomen des "Good-Enough Computings" wichtige IT-Investitionen mit der Begründung die vorhandene IT-Infrastruktur sei für die gegenwärtigen Ziele des Unternehmens noch gut genug. Der führende deutsche Thin Client Hersteller IGEL Technology hat in diesem Zusammenhang nun vor der Konservierung unnötiger Kostenfresser und Sicherheitslücken gewarnt. Falsche Bescheidenheit verursache nicht nur einschneidende Wettbewerbsnachteile, sondern auch bedeutende Produktivitätsverluste, so das Unternehmen.

Rund die Hälfte im Rahmen der IDC-Studie befragten europäischen Mittelstandsfirmen identifizierten die neue IT-Genügsamkeit als Hauptbarriere bei der Finanzierung neuer IT-Projekte - noch vor Aspekten wie schwache Wirtschaft, die Gewinnentwicklung des Unternehmens oder Kosten und Komplexität der IT. Heiko Gloge, Managing Director, IGEL Technology, sieht eine große Gefahr in dieser Entwicklung: "Good-Enough Computing ist keine Unternehmensstrategie, sondern bedeutet informationstechnischen Stillstand. Auf diese Weise konservieren die Unternehmen nicht nur überhöhte IT-Kosten, sondern tolerieren auch erhebliche Sicherheitsrisiken."

Er verweist auf das sogenannte Server Based Computing mit Thin Clients als wartungsarme Endgeräte, um Kosten einzusparen. "Sie gelten als intelligente Alternative", so Gloge. In diesen Installationen werden alle Anwendungen zentral auf dem Server vorgehalten und ausgeführt, auf dem sie auch zentral gepflegt und aktualisiert werden. Alle Anwendungen werden mit geringerem Zeitaufwand und teilweise niedrigeren Lizenzkosten zentral administriert.



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Freitag, 09. Januar 2009







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