Home Aktuell Politik Gesellschaft IT & Computer Telekom & Handy Science Sport Kultur Verschiedenes
Newsletter
Ihr Name:

Ihre E-Mail:






Top-Stories
Fall Kurnaz: Steinmeier bekräftigt seine Haltung
CDU-Brandenburg: Junghanns vs. Petke - 1:1 Unentschieden!

Vorwurf: Banken verschleiern Kreditzinsen systematisch!

Satire
Stoiber gegen den Rest der Welt
Geht's noch? Super-Nannys sollen in Deutschland aufräumen
Wenn sich Promis gegenseitig "anpissen"

Pressemitteilungen
Schülerstempel - Zeit sparen im Unterricht
Modellbahngrundstücke zu Gunsten der Kindernothilfe versteigert
Faire Gesprächsführung: Entscheidungs- und Handlungsfreiheit der Gesprächspartner
Machenschaften der Pharmaindustrie entlarvt
Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann entlarvt die Lügen der Fastenmaffia
Spitzenverkaufsleistung durch Selbstmotivation
Stadtgespräch in Hannover: Der Maharishi Friedenspalast
Webdesign aus Berlin mit einzigartigen Website Kostenrechner
Anzeige :

Für jedermann: Ein Supercomputer mit 96 Prozessoren
26. April 2005 - 18:48 Uhr

Santa Clara - Der amerikanische Workstation-Hersteller Orion Multisystems hat heute unter dem Schlagwort "Personal Supercomputer" die erste Power-Workstation für den Einzelarbeitsplatz vorgestellt. Das System arbeitet mit Cluster-Technologie und verfügt über 96 Prozessoren. Es richtet sich insbesondere an diejenigen Anwender, die große Rechenleistung benötigen.

Das System schließt die bislang bestehende Lücke zwischen Workstation und Supercomputer. Für die Stromversorgung reicht ein regulärer 220 Volt-Anschluss aus. Bereits vor einigen Monaten hatte Orion Multisystems eine Cluster-Workstation mit 12 Prozessoren vorgestellt. Das System wird inzwischen von Anwendern in vielen Ländern der Welt genutzt, vor allem aus dem Bereich der Biowissenschaften, der Geologie, von Ingenieuren, Finanzmathematikern sowie in der Medienbranche.

"Einen Cluster-Rechner als stets verfügbare Ressource direkt am Arbeitsplatz zu haben, ermöglicht ein wesentlich stärker interaktives Arbeiten mit der Rechenressource", sagt Jim Lux, Ingenieur am NASA Jet Propulsion Laboratory, wo an der Strömungsdynamik von Düsenantrieben geforscht wird. "Orion hat Cluster-Rechner zu einem benutzerfreundlichen Werkzeug entwickelt, von der Einfachheit der Bedienung vergleichbar mit einem PC."

Die neue 96-Knoten Cluster-Workstation ist im Übrigen so gebaut, dass bis zu vier Systeme miteinander verknüpft werden können. Dem Power-Computing steht somit nichts mehr im Wege.



Webtipps
Freitag, 05. Dez. 2008







Copyright by net-tribune.de / Powered by X-Fusion