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Berlin - Zwischen den Zahlungswünschen der Internet-Kunden und der Realität bei Online-Shops klafft derzeit eine große Lücke. Weder eine Bezahlung mit offener Rechnung, von mehr als 50 Prozent der Online-Verbraucher als Zahlungsweise bevorzugt, noch die Nutzung von Online-Zahlungssystemen wie Paypal (von fast 47 Prozent gewünscht) ist momentan bei Internetshops möglich. Dieses Ergebnis hat eine aktuelle Studie des Preisvergleichsportals Schottenland.de zutage gefördert. Demnach zahlen 39 Prozent der Internet-Einkäufer am liebsten mit ihrem guten Namen, indem sie auch vor dem Bildschirm die Kreditkarte zücken. Doch nur sehr wenige Shops akzeptieren bisher Kreditkarten.
"Bequeme Zahlungsmethoden sind für die Kunden von Internet-Shops neben niedrigen Preisen ein sehr wichtiges Kriterium. Die Internet-Shops müssen zukünftig diese Zahlungswünsche der Kunden stärker berücksichtigen", erklärt Antje Hein, Pressesprecherin von Schottenland.de. Die gängigsten Zahlungsmethoden bei Internet-Händlern sind derzeit per Nachnahme und Vorkasse. Während die Nachnahme mit fast 39 Prozent eine sehr hohe Nutzerakzeptanz bei den Online-Verbrauchern genießt, ist die Vorkasse laut "Schotten-Studie" mit etwa zwei Prozent ganz unten in der Beliebtheitsskala angesiedelt. Auch für das Lastschriftverfahren können sich nur etwa vier Prozent begeistern.
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