net»tribune
Das Online-Magazin zum Thema Internet-Gesellschaft

Erschienen am: Freitag, den 26. März 2004


Warning: main(http://www.x-fusion.de/ad/ad/nettribune_468x60.php) [function.main]: failed to open stream: HTTP request failed! HTTP/1.1 404 Not Found in /pages/9f/b4/d0006017/home/htdocs/nettribune/article/260304-04.php on line 36

Warning: main(http://www.x-fusion.de/ad/ad/nettribune_468x60.php) [function.main]: failed to open stream: HTTP request failed! HTTP/1.1 404 Not Found in /pages/9f/b4/d0006017/home/htdocs/nettribune/article/260304-04.php on line 36

Warning: main() [function.include]: Failed opening 'http://www.x-fusion.de/ad/ad/nettribune_468x60.php' for inclusion (include_path='.:/usr/lib/php') in /pages/9f/b4/d0006017/home/htdocs/nettribune/article/260304-04.php on line 36


| Suche | Leserbriefe | Ihr News-Tipp | Hilfe | Impressum |
» Home
»
Aktuell
»
Reportagen
»
Dossiers
»
Archiv

»
Newsletter
»
Leserbriefe

»
About us
»
Services
»
Ihre Presse-Info
» Werben
» Kontakt

»
Disclaimer
»
Impressum






























Deutsche Anti-Spam Task Force entwirft White Paper zur Spam-Bekämpfung
26.03.2004 19:47 Uhr


Köln - Die vom Verband der deutschen Internetwirtschaft, eco Forum e.V., initiierte Anti Spam Task Force (ASTF) hat am 25. März 2004 ihr zweites Arbeitstreffen abgehalten. Die Internetwirtschaft ist mit der ASTF angetreten, um mit der Bekämpfung von Spam durch Selbstregulierung das Vertrauen von Unternehmen und privaten Nutzern in das Medium E-Mail wieder zu stärken.

Im Rahmen der Veranstaltung, an der Vertreter nahezu aller führenden Internet Service Provider und von Direktmarketingunternehmen teilgenommen haben, wurde der Entwurf eines White Papers zur Spam-Bekämpfung vorgestellt, das die Arbeit von vier Expertenkomitees zusammen führt. Das Dokument stellt ein umfassendes Konzept zur Spam-Bekämpfung unter Berücksichtigung der derzeitigen technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen dar, mit dem zum einen die Belästigung von Nutzern durch nicht angefordert zugesendete E-Mails vermindert und zum anderen die Zustellung von legitim versendeten E-Mails sichergestellt werden soll.

Diskutiert wurde die Einrichtung eines Trusted Networks, das Regeln für die Übergabe von Massenmails an teilnehmende Provider und deren Weiterbeförderung innerhalb des Trusted Networks aufstellt. Weiterhin wird eine engere Vernetzung von Abuse-Abteilungen bei den Internet Service Providern angestrebt, um durch einen zügigen Austausch von Informationen über Spam-Attacken schneller reagieren zu können. Darüber hinaus begrüßte die ASTF die Initiativen der Parteien, durch gesetzgeberische Maßnahmen einen Beitrag zur Bekämpfung unerwünschter kommerzieller E-Mails zu leisten, wobei Wert drauf gelegt wurde, dass im Falle strafrechtlicher Sanktionen auszuschließen ist, dass Internet Service Provider, also die reinen Transporteure, Nachteile zu befürchten haben. Die strafrechtlichen Sanktionen sollten lediglich den Initiator der Spamversendung betreffen.

Den Teilnehmern wird nach der Überarbeitung des White Papers - in das die gestrigen Diskussionspunkte aufgenommen werden - im Kreise der ASTF dann demnächst abschließend Gelegenheit zur Kommentierung gegeben. In Kürze soll eine finale Fassung des Papiers verabschiedet und der Öffentlichkeit in deutscher und englischer Sprache vorgestellt werden.


Links:
www.eco.de


Copyright by net tribune  -   mit ICRA gekennzeichnet  -  Powered by X-Fusion