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US-Filmindustrie scheitert mit Sammelklage gegen Tauschbörsen-Nutzer
25. November 2004 - 11:26 Uhr

Los Angeles - Selbst für die Hollywood Studios ist es nicht einfach, potenzielle Film-Piraten rechtlich zu verfolgen. So ist die jüngste und zugleich erste Klagewelle des Verbands der US-Filmindustrie, "Motion Picture Association of America" (MPAA), ins Stocken geraten.

Grund: Ein Kalifornischer Richter hat die Sammelklage gegen die noch unbekannten Tauschbörsennutzer nicht zugelassen. Die Klage fasse zu viele separate Fälle zusammen, so die richterliche Begründung. Richter William Alsup ließ daher nur eine der 12 gebündelten Klagen für den weiteren Rechtsweg zu. Die anderen 11 sind damit vorerst gestoppt.

Ein Ärgernis für die MPAA: Sie war bislang zu keiner Stellungnahme bereit.


Weitere Informationen:
Hollywood startet Klagewelle gegen Tauschbörsen-Nutzer



Mittwoch, 03. Dez. 2008







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