Im Laufe des Berufslebens wird jeder vierte Arbeitnehmer vorzeitig erwerbsunfähig. Die Betroffenen sind im Schnitt 43 Jahre alt und haben von der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente oft wenig zu erwarten. Die Verbraucherzentralen raten daher, sich ausreichend privat gegen Berufsunfähigkeit zu versichern. Ohne private Vorsorge drohe schnell der soziale Abstieg, warnen sie.
Im einem neuen Ratgeber der Verbraucherzentralen erfährt man, welche Berufsunfähigkeitsversicherung die Richtige ist und was sie höchstens kosten sollte. Der Ratgeber zeigt, wie gute Leistung durch geschickte Vertragsgestaltung bezahlbar bleibt, wie man Riester- und Rüruprente nutzen kann und wie man seinen Anspruch auch notfalls rechtlich durchsetzt.
Wer schon in jungen Jahren eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, zahlt nur eine geringere Monatsprämie. Wichtig ist dann, die Versicherung flexibel anpassen zu können, wenn sich der Versicherungsbedarf erhöht. Der Ratgeber zeigt auch, wie man mit den Beiträgen in die Berufsunfähigkeitsversicherung Steuern sparen kann.
