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New York (ssi) - Die meisten Studien über Gewalt und Videospiele lassen den Schluss zu, dass gewaltverherrlichende und grausame Videospiele aggressives Verhalten bei Kindern und Jugendlichen, insbesondere bei Jungen, fördern können.
Das erklärten Forscher der US-amerikanischen Saint Leo University Ende vergangener Woche in Anbetracht der 20-jährigen Forschungsarbeit, die auf diesem Gebiet bereits geleistet wurde. Demnach können die Auswirkungen der Videogames nicht nur unmittelbar auftreten, sondern auch über Jahre hinweg anhalten.
"Die Mehrheit der Studien bestätigen negative Auswirkungen auf die Psyche", bringt es Expertin Jessica Nicoll auf den Punkt. Eine Studie zeigte beispielsweise, dass Kinder schon nach 10 Minuten Spielzeit bei einem anschließenden Selbsteinschätzungstest aggressive Charakterzüge und aggressives Verhalten “toll fanden“ - und das, obwohl sie dieser Meinung zuvor noch nicht entsprachen.
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