Ihr Standort: Home -> News
  


25. Mai 2006 14:18 Uhr
Verwendung von Suchmaschinen birgt Sicherheits-Risiken!


München - Eine Studie des IT-Sicherheitsanbieters McAfee soll belegen, dass die Benutzer von Suchmaschinen das Risiko eingehen, Web-Sites anzuklicken, die unter Umständen ihre Online-Sicherheit gefährden. Die Untersuchung, bei der die fünf wichtigsten US-Suchmaschinen - Google, Yahoo!, MSN, AOL, Ask - unter die Lupe genommen wurden, fand im Zeitraum zwischen Januar und April statt und kam zu dem Ergebnis, dass selbst häufig verwendete Suchbegriffe die Anwender zu risikobehafteten Sites führen können. 

Die neue Studie ist nach Angaben von McAfee die erste eingehende Untersuchung der Suchmaschinen-Sicherheit. Um Bewertungen vornehmen zu können, führte das Unternehmen automatische Tests durch, die die Web-Sites im Hinblick auf ein breites Spektrum von Benutzergefährdungen analysierten: Exploits, Downloads, die Spyware enthalten, Adware und andere unerwünschte Programme sowie Pop-ups und Formulare zur Eingabe von E-Mail-Adressen.

Die Studie kommt unter anderem zu dem Ergebnis, dass ein bestimmter Prozentsatz gefährlicher Web-Sites in den Ergebnissen enthalten ist, die die populärsten Suchmaschinen liefern. Darüber hinaus wird festgestellt, dass ein breites Spektrum von Stichwörtern zu risikobehafteten Ergebnissen führt - dazu zählen Wörter, Wendungen und Kategorien, die vor allem jüngere Benutzer bei der Suche nach Spielen, Sängern oder Kinofilmen gern verwenden.

Vor allem "gesponserte" Ergebnisse - für die die Werbetreibenden bezahlen - seien gefährlicher als nicht gesponserte Resultate, so die Sicherheitsexperten. Im Durchschnitt sind 8,5 Prozent der gesponserten Links risikobehaftet, bei nicht-gesponserten Links sind es nur 3,1 Prozent. "Suchmaschinen spielen natürlich eine entscheidende Rolle bei der Nutzung des Internet. Als bequemer Ausgangspunkt für das Surfen im Web sind schätzungsweise die Hälfte aller Site-Besuche auf sie zurückzuführen", erklärte Chris Dixon, Leiter des McAfee SiteAdvisor-Produktteams.

"Aber wirtschaftlich motivierte Verursacher von Spam, Adware und anderen Online-Problemen folgen schnell an die Online-Orte, die die Verbraucher ansteuern - in diesem Fall direkt zu den Ergebnislisten der Suchmaschinen. Anhand der Browsing-Trends schätzen wir, dass die US-amerikanischen Internetbenutzer derzeit jeden Monat 285 Millionen Klicks zu gefährlichen Sites aufgrund von Suchabfragen ausführen", so Dixon.







 
 



* kostenlos, 2x täglich
 

Google

Freibeträge erhöhen!

Hoch lebe die Bananenrepublik

Nur Ethikunterricht an allen öffentlichen Schulen!

Seine Musik ist eine Kuscheldecke!

AW: Münte ist...

ein sehr schöner Beitrag

OMG

Münte ist...

Niemals in die Nato

Irreführung


- Anzeige -

 


- Anzeige -

 

Copyright by net-tribune | Impressum | Optimiert für 1024 x 768 pxl Top