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25. Mai 2006 13:31 Uhr
Handy im Urlaub: Erreichbarkeit hat ihren Preis


Berlin - Erreichbarkeit hat ihren Preis, besonders im Urlaub, denn im Ausland zahlen Handynutzer oft horrende Preise für den Anruf nach Hause. Die Stiftung Warentest hat jetzt eine Preisübersicht für die 13 beliebtesten Urlaubsländer erstellt. Aufgelistet sind die Preise, die Vertrags- und Prepaidkunden verschiedener Netze für Anrufe und SMS nach Deutschland bezahlen. Außerdem gibt es wichtige Tipps für die Einstellung von Handy und Mailbox, mit denen man der Kostenfalle ausweichen kann.

Das Problem: kaum hat man das heimische Mobilfunknetz verlassen, wählt sich das Handy automatisch in das Netz des Urlaubslandes ein. Und zwar nicht unbedingt in das günstigste. Deshalb lohnt es sich, per Hand am Handy das richtige Netz einzustellen, anstatt sich auf die automatische Netzsuche zu verlassen. Beispiel Österreich: Wer hier mit einem T-Mobile-Handy nach Hause telefoniert, zahlt für ein vierminütiges Gepräch 5,50 Euro, wenn er bei Mobilkom A1 eingebucht ist, aber nur 3,32 Euro, wenn er tele.ring nutzt.

Die zweite Kostenfalle wartet auf der Mailbox. Die meisten Handys sind so eingestellt, das alle Anrufe auf die Mailbox umgeleitet werden, wenn keiner abnimmt. Zu Hause kostet das nichts extra, im Urlaub aber happige Gebühren. Einmal für den eingehenden Anruf auf das Handy und ein weiteres Mal für die Weiterleitung an die heimische Mailbox.

Tipps sowie Preis-Übersichten hält die Stiftung Warentest unter www.test.de bereit.







 
 



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