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Frankfurt - Der weltgrößte Musikkonzern Universal Music rechnet fest damit, einen Prozess, den die Musikindustrie in Australien gegen die populäre Internet-Musiktauschbörse Kazaa führt, zu gewinnen. "Ich bin mir ziemlich sicher, dass Kazaa in zwei Monaten zugemacht wird", sagte Jörgen Larsen, Chief Executive Officer von Universal Music International, in einem Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Das Gerichtsverfahren gegen die von der Musikindustrie als illegal angesehene Tauschbörse steht kurz vor dem Abschluss. Auch Larsen sieht jedoch die Zukunft der Musikindustrie im Internet: "Im CD-Verkauf wird es nie mehr einen signifikanten Aufschwung geben", erwartet der Universal-Manager. Deshalb müsse der legale Digitalvertrieb von Musik forciert werden.
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