Berlin - Druckdaten führen teilweise ein Schattendasein hinsichtlich der Sicherheit, dabei beinhalten gerade sie in der Regel Informationen direkt im Klartext. Unverschlüsselte Druckaufträge stellen somit häufig eine offene Sicherheitslücke dar. Der Druckmanagement-Experte ThinPrint bringt nun eine neue Version seiner Software auf den Markt, die diese Lücke schließt.
Dabei begnügt sich die neue ThinPrint ".print Engine 6.2" nicht nur mit einer 128-bit-SSL-Verschlüsselung. Genauso wichtig wie die Verschlüsselung der Druckdatenübertragung ist in den immer dynamischer werdenden Zugriffsszenarien , dass die Druckdaten nur an vertrauenswürdige Adressaten geliefert werden. Dies wird mit Hilfe eines Zertifikatmanagements realisiert.
Ist diese Option gewählt, fordert der Druckserver vor dem Druckvorgang ein entsprechendes Zertifikat vom Client an, prüft das Zertifikat und sendet den Druckauftrag nur nach erfolgreicher Authentifizierung. "Mit der ThinPrint .print Engine 6.2 kann jetzt wirksam verhindert werden, dass Ausdrucke sensibler Unternehmensdaten in falsche Hände geraten", so ThinPrint Managing Director Carsten Mickeleit.
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