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25. Januar 2008 Ärzteverbände und Datenschützer fordern Stopp der Gesundheitskarte
Berlin - Ärzteverbände und Datenschützer haben einen Stopp der elektronischen Gesundheitskarte gefordert. Die Einführung der Karte, die später einmal Zugang zu einer elektronischen Gesundheitsakte ermöglichen soll, koste Milliarden, bereite den Weg für unnötige Vorratsspeicherung und möglichen Datenmissbrauch und bringe Patienten keinerlei Vorteil, erklärte das Bündnis «Aktion: Stoppt die e-Card» am Freitag in Berlin. Sie nütze einzig den Krankenkassen, die Geld bei der Patientenversorgung sparen wollten.
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