Home Aktuell Politik Gesellschaft IT & Computer Telekom & Handy Science Sport Kultur Verschiedenes
Newsletter
Ihr Name:

Ihre E-Mail:






Top-Stories
Fall Kurnaz: Steinmeier bekräftigt seine Haltung
CDU-Brandenburg: Junghanns vs. Petke - 1:1 Unentschieden!

Vorwurf: Banken verschleiern Kreditzinsen systematisch!

Satire
Stoiber gegen den Rest der Welt
Geht's noch? Super-Nannys sollen in Deutschland aufräumen
Wenn sich Promis gegenseitig "anpissen"

Pressemitteilungen
Schülerstempel - Zeit sparen im Unterricht
Modellbahngrundstücke zu Gunsten der Kindernothilfe versteigert
Faire Gesprächsführung: Entscheidungs- und Handlungsfreiheit der Gesprächspartner
Machenschaften der Pharmaindustrie entlarvt
Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann entlarvt die Lügen der Fastenmaffia
Spitzenverkaufsleistung durch Selbstmotivation
Stadtgespräch in Hannover: Der Maharishi Friedenspalast
Webdesign aus Berlin mit einzigartigen Website Kostenrechner
Anzeige :

Phisher machen keinen Urlaub!
24. August 2005 - 19:16 Uhr

Köln (dhg) - Trotz Sommer und Urlaubszeit - das Niveau der kriminellen Aktivitäten im Web ist unverändert hoch. So identifizierten die Websense Security Labs im Juni rund 15.000 aktive Phishing-Seiten, die den Anwendern vertrauliche Informationen entlocken wollten. Im Vergleich zum Dezember 2004 entspricht dies einer Zunahme um etwa 70 Prozent. Im Durchschnitt waren die betrügerischen Web-Seiten 5,9 Tage online, der Spitzenreiter brachte es immerhin auf 30 Tage. Die überwiegende Zahl - rund 90 Prozent - der Angriffe galt Web-Sites aus dem Finanzsektor.

Beim Phishing versuchen Betrüger mittels gefälschter Webseiten Internet-Benutzer zur Eingabe von persönlichen Daten wie Passwörtern, PINs, TANs oder Kontonummern zu veranlassen, mit denen sie anschließend Konten plündern, Bestellungen vornehmen oder mit falscher Identität an Auktionen teilnehmen. Da die gefälschten Webseiten den echten oftmals täuschend ähnlich sehen, erkennen die Benutzer den Trick häufig nicht oder erst zu spät.

Benutzer können sich gegen Phishing durch besonders hohe Aufmerksamkeit bei der Eingabe von sensiblen Daten schützen: Die entsprechenden Webseiten dürfen beispielsweise nie über Links aufgerufen werden, sondern müssen immer manuell im Browser eingegeben werden. Filtertechniken können die Anwender dabei wirksam unterstützen.



Webtipps
Freitag, 05. Dez. 2008







Copyright by net-tribune.de / Powered by DGIC