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Tipps für den Winterurlaub: So einfach lassen sich die Handy-Kosten im Ausland optimieren
24. Januar 2006 - 14:15 Uhr

Berlin - Viele Kurzentschlossene zieht es in den anstehenden Winterferien in die Alpenländer zum Skifahren. Damit man trotzdem erreichbar bleibt, ist auch das Handy dabei. "Um die Kosten für die Handygespräche zu optimieren, sollte man nach Grenzübertritt manuell über das Handymenü das günstigste Netz aussuchen und kann so bis zu 50 Prozent sparen", rät Bettina Seute von teltarif.

"Das automatisch gewählte Netz ist meist nicht das preiswerteste." Im Internet lassen sich bereits im Vorfeld die Anbieter mit ihren Preisen recherchieren. Vor allem auch im Hinblick auf die Olympischen Winterspiele in Turin, bei denen es sicherlich viele Gelegenheiten geben wird, zum Handy zu greifen, sind die Einsparpotentiale auf diesem Weg enorm.

Eine bedingte Rufumleitung zur Mailbox ist ebenfalls eine Kostenfalle. Alle unbeantworteten Anrufe, ausgelöst durch besetzt oder keinen Empfang, werden in diesem Fall kostenpflichtig vom Ausland zurück nach Deutschland geleitet. Seute empfiehlt deshalb: "Während des Auslandsaufenthaltes ist es besser, die Mailbox zu deaktivieren. So spart man mehrere Euro für einen entgangenen Anruf."

Ist man gleich mit einer ganzen Gruppe auf Reisen, sollte jeder daran denken, dass im Ausland nicht wie gewohnt netzintern günstiger telefoniert werden kann. Sind z.B. beide Gesprächspartner Kunde bei o2, fallen trotzdem die teuren Roaminggebühren an. "Will man sich beispielsweise von o2-Handy zu o2-Handy in Südtirol mit einem Freund in der Hotelbar verabreden, kostet eine Telefonminute insgesamt bis zu 2,24 Euro", erklärt die Expertin.

Da sollte man lieber auf den Versand einer SMS zurückgreifen. Diese ist zwar aus dem Ausland auch teurer, im Verhältnis gesehen aber günstiger als eine Gesprächsminute.



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Samstag, 10. Januar 2009







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